So wie ich jetzt die Entwicklung beim TSW sehe, hatte ich mit meinen Bauchgefühl und Vorahnung Recht behalten und bin froh kein Geld für den TSW 1 versenkt zuhaben, da den Kunden als „Beta – Tester“ gut Geld aus der Tasche gezogen wurde und ich ihn insgeheim als eine Art Totgeburt von Anfang an gesehen habe. Bis auf die bessere Grafik und den nun kommenden SimuGraph um physikalische Eigenschaften nachzustellen, sehe ich nichts weltbewegendes welches mich reizen würde mir den TSW 2 zuzulegen.
Gut, es gibt den Scenario Editor, Repaint Editor, -(bin gespannt was dort für Bugs drin sind und mit zig Updates da gefixt werden muss und man ist wieder Beta Tester
) -fehlt nur der Route Editor, aber der bleibt Wunschdenken, weil anscheinend zu komplex, da man dafür die komplette UE4 downloaden muss und zusätzliche Softwaretools bereitgestellt werden müssten von DTG, damit man überhaupt etwas in den TSW bringen könnte. Daher ist wahrscheinlich ein Unterbringen aller Tools in einer Oberfläche nicht so ohne Weiteres möglich, da laut DTG da auch in Zukunft keine Entwicklung vorgesehen ist.
@Maik Goltz beschrieb es ja schon gut in Beitrag 54, daher ist es für mich schon der Gnadenschuss für den TSW. DTG setzt sich mit seinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen das Eigentor den TSW von seinen Möglichkeiten ausreizen zu können, welches sich in der Qualität des Streckenbaus niederschlägt. Für mich mit anderen Worten, wieso soll ich mir einen Ferrari kaufen, wenn ich damit nur mit der Leistung eines VW Käfers fahren kann? Sprich entsprechende Add Ons erhalte. Dann kann ich auch meine Ansprüche herunterschrauben und weiter den TS nutzen und habe weiterhin die Freiheit meine volle Kreativität auszunutzen.
Bei Simulationsspielen tolle Addons als „Fertigkost“ zubekommen, ist eine feine Sache – kein Zweifel -aber diese Spiele leben hauptsächlich von der Langzeitmotivation durch Eigenkreativität. Das ist meine Meinung.