Beiträge von FraPre
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Na endlich!

Nach dem Ausschluss von Mitteldeutschland waren alle folgenden Lösungsversuche doch eh zum scheitern verurteilt, daher mein dezenter Hinweis mit den Tomaten.
Früher ging die Strecke übrigens geradeaus, links am Bw und am Bahnhofsgebäude vorbei, heute ist alles an die "Berliner Seite" angebunden, die Magdeburger Seite zum Bahnhofsvorplatz und Busbahnhof umgestaltet. -
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Eigentlich sollte der Text in dem anderen, leider geschlossenen Thread stehen......
Also die Kräfte bei einem talwärts rollenden Zuges (warum auch immer) sind auf Strecken mit einem entsprechenden Gefälle enorm.
Auf der Rübelandbahn kam es durchaus vor, dass (vielleicht auch bei unterschätzter / ungünstiger Bremsbedienung) der Zug trotz 3,2 bar HLL Druck und somit maximalem Bremszylinderdruck weiter beschleunigte. Es war oft eine Sache von wenigen Minibar, welche das Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit halten und beschleunigen negativ beeinflusste. Um dann das Gleichgewicht wieder herzustellen, bzw. den Zug wieder abzubremsen, musste umso mehr eingebremst werden, wenn dies dann noch ging...Man konnte dann nur zusehen, und hoffen....
Das die Bremsen wirkten, zeigte sich im nächsten ebenen Abschnitt, denn dann stand mit abnehmender Hangabtriebskraft der Zug dann sehr schnell wie ein Bollwerk, mit heissen Bremsen.
Wenn man am Esig von Michaelstein mal bergauf Halt hatte (Leerzug), stand und hielt man den Zug mit einer Vollbremsung und fuhr aus dieser heraus mit aufgeschalteter Leistung an!
Hier sind es zwar "nur" 27 pro Mille, aber sicher war es ein beladener Zug. -

Habt ihr Tomaten auf den Augen?
Aber irgendwie dicht dran
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Würde man die Uhr mehrere Jahrzehnte zurückdrehen, könnte man von hier mit dem D-Zug u.a. zu Zielen wie Dresden, Leipzig, Erfurt, Arnstadt, Gotha, Karl-Marx-Stadt fahren.
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Natürlich nicht, das wäre wohl zu einfach.

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So, gut 24 Stunden sind um, kein Lösungsvorschlag, dann will ich mal eine Hilfestellung geben:
Wir befinden und auf einer Strecke mit KS Signalen.
Ups, da fehlte ja der halbe Satz.

Es sollte heissen:
Wir befinden uns auf einer Strecke mit KS Signalen und bald beginnt auch die LZB.
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@FraPre meeensch ja das ist richtig
Woher weeßte dat ?!Ein bisschen Zufall war dabei. Ich war schon sicher, dass es das S-Bahn Netz Stuttgart ist, also Plan aufgerufen und alle Endpunkte auf GE betrachtet. Da dort nichts zu finden war, habe ich mir die Abstellgruppen der größeren Zwischenbahnhöfe angesehen, beginnend mit Stuttgart Hbf. Das sah schon vielversprechend aus, worauf hin ich nun die Bildersuche mit dem Suchbegriff Abstellanlage Stuttgart Hbf bemühte. Dabei wurde weniger der Hbf angezeigt, aber eben diese Anlage. Der Vergleich bei GE zeigte die hohen Beleuchtungsmasten, die Gleislage stimmte ....
https://www.bahnbilder.de/bild…aus-dem-fst-des-14511.jpgHier widererwartend (ich habe die letzten Tage mal auf Vorrat geknipst) mein neues, wohl eher leichtes Bild
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Abstellanlage Stuttgart Vaihingen
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Also ein bisschen Mühe müsstet ihr euch schon geben, oder habt ihr keine Lust zum rätseln?
Gut, weil das Wochenende vor der Tür steht, eine weitere Hilfe. Dieses Bild wurde kurz zuvor aufgenommen, die Brücke würde am Horizont links folgen. -
Der ECO Mode (Start,- Stop Automatik) soll eben, wie beim Auto (wo vorhanden) auch, Sprit sparen, wenn die Lok steht und offensichtlich nicht gebraucht wird.
Diese Stillstandszeiten kommen z.B. vor, wenn man irgendwo am Zug steht und auf die Ausfahrt wartet, man vor einem Signal wartet oder eben einfach so steht und im Rangierdienst z.B. auf den nächsten Auftrag wartet.Der ECO Mode ist zunächst grundlegend eingeschaltet, sprich der Leuchtdrucktaster ist dunkel und wird aktiv, wenn u.a. das Fahrzeug steht, die Zusatzbremse nicht in Lösestellung liegt und der Fahr-/Bremsschalter in 0 steht. Es gibt noch weitere Bedingungen, z. B. das Überwachen von Grenzwerten (Bordnetz, Temperaturen), aber auch dem HLB Druck. Signalisieren diese Werte, dass ein Motorlauf erforderlich ist, weil eben Luftpresser, Generator & Lüfter laufen müssen, startet der Motor im ECO Mode wieder automatisch. Dies sollte man beherzigen, wenn man in der Stillstandszeit am Motor meint rumwerkeln zu müssen. In diesem Fall ist der ECO Mode auszuschalten (Leuchtdrucktaster an der Schalttafel)
Der vom Tf herbeigeführte Motorstart erfolgt nach durch den ECO Mode abgestellten Motor i.d.R. durch einen Fahrbefehl.
Der Leuchtmelder (Leuchtdrucktaster) auf dem Führerpult zeigt den ein- oder ausgeschalteten Zustand des ECO Mode nicht an. Er blinkt langsam, wenn das Abschalten über den ECO Mode bevorsteht, leuchtet, wenn der Motor über den ECO Mode abgestellt wurde. Wenn er blinkt kann dieser Leuchtdrucktaster betätigt werden, um den Zeitintervall, welcher übrigens meiner Meinung nach nur 30 Sekunden beträgt, erneut zu starten (Aufschub). Blinkt der Leuchtdrucktaster schnell, muss man den Motor umgehend manuell starten.Der ECO Mode muss auch nach einem automatischen Abstellen / Starten nicht jedes mal neu aktiviert werden.
Die Zugkraftanzeige ist nicht so schlecht, wie man meint. Die Drehzahlanzeige des Motors spielt eher eine untergeordnete Rolle für die Fahrt. Wenn man losfährt, bewirkt man mit der Taststellung T+ des Fahr- Bremsschalters das Füllen des Anfahrwandlers und das Erhöhen der Motordrehzahl. Für das Beschleunigen wählt man eh möglichst die maximale Drehzahl, welche man in Abhängigkeit vom Schienenzustand stufenweise einregelt, und welche sich nach einiger Zeit einstellt. Für das Fahren auf die Drehscheibe würde es reichen, den Fahr- Bremsschalter kurz nach T+ zu tasten, um den Anfahrwandler zu füllen.
Der Zugkraftwert ist beim Beschleunigen / Anfahren dabei anfangs gar nicht so groß (im Schnellgang maximal 259 kN) und nimmt dann mit zunehmender Geschwindigkeit auf irgenwas > 100 kN ab. Für die Beharrungsfahrt regelst du die Zugrkaft dann entsprechend über die Motordrehzahl ein (ohne diese aber konkret im Auge zu haben). Du siehst ja die Zugkraftanzeige und wie sie bei abnehmender Motordrehzahl reagiert. Beim Abtouren des Dieselmotors wird bereits vor Erreichen der Leerlaufdrehzahl ein recht geringer Zugkraftwert erreicht, sprich die Anzeige zeigt fast 0, obwohl der Motor noch um die 1000 u/min hat. Für die Beharrungsfahrt alles egal. Wenn man die Leistung abschalten will, nimmt man also die Zugkraft / Motordrehzahl sachte zurück und kann, wenn die Zugkraftanzeige nahe 0 ist den Fahr-Bremsschalter direkt nach 0 stellen. Die Wandler werden entleert und die Drehzahl tourt weiter bis zum Erreichen der Leerlaufdrehzahl ab. -
So, mit dem Neustart von Steam hat sich auch bei mir etwas getan, sprich zig Updates, darunter auch die 261.
Mich hat zunächst mal das interessiert, was hier genannt wurde, bzw. was im Vorfeld als Fehler lokalisiert wurde.
1. Strecken / Rangiergang - ist nun umschaltbar, ob allerdings auch wirklich eine andere Übersetzung und eine andere Überwachung der Höchstgeschwindigkeit dran hängt habe ich noch nicht getestet
2. Zusatzbremse - funktioniert nun in die richtigen Richtungen
3. ECO - wurde nachgerüstet, aber in seiner Funktion völlig daneben! Nichts funktioniert wie und wann es soll, denn der Motor stellt selbst beim Fahren ab
. Ein Neustart ist nur über den Kipptaster Start möglich. Es gibt hier zumindest einige grundlegende Voraussetzungen, damit die Start/Stopp Automatik arbeitet. Interessant auch, bei ausgeschaltetem Motor läuft der Luftpresser 
4. PZB - muss ich noch testen
5. der Bremszylinderdruck bei Betätigen der indirekten Bremse ist zu gering, wenn ich den HLL Druck um 1,5 bar absenke, habe ich nur 1,2 bar im Bremszylinder -
Also über die Brücke führt eine Nebenbahn, welche kurz zuvor einen Bahnhof verlassen hat und tatsächlich noch Regionalverkehr beinhaltet.
Viele Wege führen nach Rom, und hier führen zumindest beide Strecken in den gleichen nächsten Ort. -
Ist es eventuell die 50 3596 - in Ergänzung zu @sgtalbers Antwort? Die war zumindest zu Gast im benachbarten Luxemburg zwischen Nismes in Richtung Mariembourg
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Naja, ich sehe mich immer noch in Belgien (Wagen und Bahnübergang), aber so viele Lokomotiven finde ich da leider nicht.
Wenn es die 26.101 (BR 52) also nicht ist, könnte es wegen der Windleitbleche noch die 29.013 sein (Baureieh ist mir nicht bekannt, da sie wohl aus Amerika kam). Die belgische P8 64.0169 hat leider keine Windleitbleche.Frank
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Du meinst womöglich Nähe Abzw. Gümmerwald vor Wunstorf auf der Güterumgehungsbahn Hannover?
Nein, leider falsch, aber östlich von Porto könnte man ganz großzügig gesehen, stehen lassen -
Was denn, so schwer?
Die 70´er LA Stelle dient der Absicherung einer Bahnsteigerneuerung. Viel, viel früher stiegen hier regelmäßig zahlreiche, ganz bestimmte Bergleute aus - aber nicht zum arbeiten!