Prelli hat schon geschrieben warum man eben nicht bei den "3d Menschen" fragen sollte. Sie kennen die Tücken des TS nicht und bauen im Zweifelsfall Polybomben oder irgendwas was im TS problematisch werden kann.
Das ist einfach und schlicht Unsinn.
Wenn Jemand sich ein Mesh von einen Profi Designer bauen lässt dann wird im Vorfeld geklärt für was das Mesh gebraucht wird.
Wenn es sich um ein Game handelt dann wird ein Highpoly Modell und davon eine Lowpoly Variante entworfen, das NMapping mit den Highpoly Modell gemacht und die fertigen NM dem Lowpoly Mesh zugewiesen. So bekommt das LowPoly Modell alle Details des Highpoly Meshes.
Das Lowpoly Modell ist eine abgespeckte Version des Highpoly Modelles. Die Mehrarbeit hält sich dadurch in Grenzen.
Wenn es sich nur für ein Rendering einer Visualisatzion handelt, dann kann man auf das Highpoly zurückgreifen. Dauert zwar etwas länger in der Rendering Zeit, aber professinelle Entwickler arbeiten oft mit gemieteten oder eigenen Renderfarmen.
Aber für so ein Mesh wie eine Lok wird in der Regel ein Festpreis augehandelt. Ein Profi Mesher hat damals schon bis zu 400 Euro im Stundenlohn produziert. Nur meist gibt es ein Festangebot.
Vielleicht gibt es die Loks ja auf TurboSquid zu kaufen.
Turbosquid
Turbosquid Eisenbahn modern
In der Regel bewegen sich dort die Meshpreise für Lokomotiven bei 100 - 300 Dollar/Euro.
Einige davon sind Game tauglich deklariert (weniger Polys) ..und besitzen eine frei kommerzielle Lizens für den Käufer/Wiederverwerter.
Wenn ich mir so manches Teil in Railworks anschaue, da meine ich schon TSQuid Modelle zu erkennen.
Der ICE3 sieht danach aus. Als wenn das CAB nur dann selber noch dazu gefummelt wurde.
423/424 machen den selben Eindruck.
Ist ja nicht verwerflich wenn eine kommerzielle Lizens dabei ist. Verwerflich wird es nur wenn es zu polygonreich gestaltet als Payware verkauft wird.
g'ice