Beiträge von Maik Goltz

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    Das mit Groß- oder Kleinschreibung gilt dann aber nicht komplett durchweg. Ich habe ständig damit zu tun und da sind viele der Nodes auch mit Großbuchstaben bestückt. Das gilt also möglicherweise nur für die LOD Stufen und deren Benennung 1_xxxx_name . Ein Schalter oder sowas kann aber zB gern "1_0000_IchBinSchalterEins" heisen. Also keine Kleinschreibkonvention. Wichtig ist natürlich dass das alles Case sensetive ist. Wenn ich was in CamelCase schreibe, muss ich es auch überall gleich schreiben. "IchBinSchlau" ist nicht das Selbe wie "ichBinSchlau". Da wird eher der Fehler zu suchen sein.

    Wenn es komplett falsch ist im TS und du weist wie es richtig ist, dann teile uns dies doch bitte mit. Mit Daten und Fakten die umsetzbar sind. Einfach zu sagen "ist falsch" reicht nicht aus um was dran zu ändern.

    Mit einem ICE3/-t geht das sicher problemlos. Da wird elektrisch gebremst und das auf vielen Achsen. Klar, die Verzögerung ist hart, aber ein ICE3 und neuer ist ja auch eher eine >200km/h schnelle Tram statt eines gemütlichen Wagenzuges. Ein S-Bahn Zug bremst ja auch mit derartigen Verzögerungswerten. Also machbar ja, aber gewollt? Ich stelle mir vor im IC, ich packe meinen Kram gemütlich zusammen weil ich gleich aussteige, der Zug fährt noch zügig schnell und plötzlich knallt der Typ da vorn die Bremsen rein weil er am Bahnsteiganfang unbedingt 100 fahren will. Da pack ich dann alles nochmal zusammen und tupfe mir die Platzwunde am Kopf oder wie? Ich denke das ist nicht unbedingt in den Komfortplänen der Bahn verankert. In einer Tram halte ich mich entsprechend fest weil ich das weis, in einem IC nicht. Ein ICE hat ein anderes Fahrverhalten. Da erwartet man zügige Beschleunigungen und sucht sich entsprechend Halt.


    Ein weiterer Versucht mit anderen Bremseinstellungen zeigt, dass ich doch was tut wenn man nur die Wagen angeht. Scheinbar hat der vorhin den Cache nicht gelöscht (was er eigentlich immer tut wenn man etwas exportiert mit dem BPE). Nun stehe ich in selber Situation bereits 240m vor dem Signal. Ein Zugewinn von 140m. Wenn ich mir vorstelle dass R+E nochmal 50% mehr Bremskraftzuwachs bedeutet, dann is das schon fast ungesund. Zumal im TS die ganze Kraft direkt auf der Schiene landet.

    Sowas lässt mir ja dann auch keine Ruhe, also habe ich nochmal nachgerechnet und geschaut. Bremsgewichte in R müssen wir hier zu Rate ziehen, da ja nun mal kein R+E gibt. Berechnung für den TS ist MaxForcePercenOfVehicleWeight = (Bremsgewicht/Masse) * 0,7 . Macht beim Steuerwagen 105%, bei der Lok etwa 97% und bei den IC Wagen etwa 104%. Bei den IC Wagen ist nur 70% eingetragen. Bei der Lok sind 105 statt 97 und beim Steuerwagen stimmts fast. Der Unterschied ist nicht zu spüren im TS weil hier ein Mittel aus allen Loks und Wagen im Zug gebildet wird. Das "schlechte" Bremsverhalten ist also auf die fehlende EP-Bremse zu schieben. Nun könnte man hergehen und das Bremsgewicht der Wagen einfach mit R+E berechnen, aber dann bremsen die viel zu stark für mein Dafürhalten. Aber es kann gern jemand probieren der das Bremsgefühl aus einem echten Zug kennt bei bestimmten Drücken in der HLL. Die Bremsen im TS einzustellen ist ein unzumutbares Unterfangen weil nichts richtig dokumentiert ist und man bei vielen Werten einfach nicht weis was es ist und was es macht und ob es überhaupt funktioniert.

    Was heist "träge". Nehmen wir doch mal einen 7 Wagen IC. Wenn ich das FBrV auf VB zupfe, wie schnell muss der Zug denn stehen aus 160km/h? Das wird ja wohl auch bei der echten Bahn kaum eine Sofortverzögerung sein, denn das würde den Zug doch zerreißen. Die Kräfte müssen sich langsam aufbauen. Ich denke eher dass sich im TS die Leute zu oft verschätzen wie schnell sie eigentlich wirklich sind. Das hängt auch mit dem FOV zusammen (ja ich weis, das leidige Thema). Je weiter der Blickwinkel um so schneller fühlt es sich an, aber auch um so falscher. Mit einem FOV von 45° kann man viel entspannter bremsen. Nicht weil der Zug dann schneller bremst, sondern weil man viel früher sehen kann was da kommt. Signale erkennt man mit 65° oder gar mehr erst wenn man quasi daneben ist. Bei engeren Bildwinkeln erkenn ich ein Signal einwandfrei aus 200m und mehr und kann schon anfangen zu bremsen, wie bei der echten Bahn auch. Man schaue sich genügend Mitfahrten an. Möglichst welche mit 50mm und mehr an Objektivbrennweite. Und dann mal schauen wann die Tf so die Bremse anfassen, wenn ein Signal etwas zeigt das nicht Hp1 entspricht.


    EDIT: hab das grad mal getestet mit der 120 und 7 Wagen. Direkt am Vorsignal mit 160km/h angefangen zu bremsen in VB. Bleibe zwar nur kanpp unterhalb der Bremskurve der PZB aber eben drunter. Komme 100m vor dem Hauptsignal zum stehen. Sollte klar sein, dass man bei einem Begriff von Vr0 nicht erst auf Höhe des Vr anfängt zu bremsen, das sollte man schon tun wenn man das Signal erkannt hat. Das dürfte mindestens 200m vorher sein. Damit ist das problemlos zu machen. Ist das nun falsch oder falscher?

    Die Fahrzeuge haben alle die selbe PZB drin. Die ist leider nur halb umgesetzt und birgt viele Fehler, vor allem wenn der User Bedienfehler macht. Für den Kundenstamm von DTG reicht das aber aus, denn die meisten schalten das gar nicht erst an. Nur Benutzer wie Rob wundern sich dann, warum man nach einer Zwangse beim Anfahren gleich ein paar weitere bekommt. Da greift man schnell zum Aus-Schalter.


    Die Ludi hat keine PZB weil ich meine PZB nicht an RSC verschenken wollte. Das dürfte verständlich sein. Ich bekomme ja auch nichts geschenkt von da drüben. Jetzt kommt gleich "aber aber aber die 143 und die 111 haben auch PeeeZetttBäääää". Ja haben sie, weil sie als Asset an RSC/DTG geliefert wurden und man diese nur vertreibt. Die Ludi war eine Auftragsproduktion und da hätte ich meine PeeZettBäääh samt Quellcode abliefern müssen. Gibts nicht. Punkt.

    Können und dürfen sind aber zwei Paar Stiefel. Ich denke, wenn du mit 100km/h am Bahnsteiganfang einfährst, dann wird dir der Zugchef, wenn er die Omas und Opas wieder aufrecht stehen hat, von hinten mit der Keule einen Feierabendgruß schicken und am nächsten Tag gehts dann zur Nachschulung oder gleich zum Papiere abholen.

    Es ist zu wenig Platz auf dem Geläde. Und da jeder Fachbesucher sein kann wenn er die Brieftasche aufmacht, ist das irgendwann zu viel. Für das Volk is das Wochenende da, wo der Eintritt nur 2,50€ kostet und man sich in dem Gewühl rumschlagen darf.

    Bremst die AFB den Zug runter, hat sie diese Geschwindigkeit definitiv an dem als Ziel definierten Punkt erreicht, die AFB Vsoll Anzeige fällt nach 0, die PZB wird wirksam und die AFB bleibt traktionsseitig gesperrt (die dynamische Bremse aus der AFB heraus würde aber meiner Meinung nach weiter den letzten Wert (Trigger) bremstechnisch halten.

    Ja, die echte AFB bremst auch dann mit Luft wenn die Bremskraft nicht reicht. Geht hier leider nicht und die E-Bremse ist richtig eingestellt. Mit 8 Wagen ist das kein Problem bis auf 2km/h runter zu bremsen. Mit mehr Wagen wirds unrealsitisch. Dagegen kann ich erst mal nicht tun. Die E-Bremse schalte ich aus ablauftechnischen gründen aber mit aus. Die verhakelt sich sonst auch noch und bremst bis zum Szenarioende durch. TS eben.


    Man führt dann ganz bequem den AFB Vsoll Steller nach 0 und wieder vor, eine zeitliche Spanne bis zu dieser Aktion gibt es nicht. War der Fahrschalter noch im Z Bereich, würde die AFB nun bei Bedarf die Traktionsleistung wieder zuschalten, sonst legt man den Fahrschalter manuell wieder vor.

    Fahrschalter kann auch bleiben, funktioniert. Die Zeitbegrenzung für das Wiedereinstellen der VSoll ist aus ablauftechnischen Gründen drin. Wieder, TS eben.

    Diese Situation habe ich einfach schlicht vergessen zu berücksichtigen. In meinen Tests hatte ich nie das Bedürfnis mit der Zugbremse auf eine LZB Entlassung aufzufahren. Ist das überhaupt erlaubt aus 200 nach 60 eine Entlassung zu veranstalten? Ist nicht bei 160 zu entlassen? Liegt also das Problem grundsätzlich eh erst mal beim Streckenbau wieder. Aber egal, der Fehler ist drin dass die Aufschaltsperre der AFB nicht entsperrt wird bei der Entlassung mit pausierter AFB. Und wenn die vorher gebremst hat, wegen VIst < 30 zu VSoll dann ist die Sperre aktiv und wird nicht gelöst da die LZB aus ist. Das ist grunsätzlich aber kein Problem. Muss nur noch eingebaut werden an verschiedensten Stellen im Script und natürlich getestet werden. Dauert halt alles seine Zeit. Mit 11 Wagen hat die AFB ein Problem wenn man auf 60 runter muss. Die Bremskraft reicht dafür nicht aus. Da muss man mit der Zugbremse bremsen. Das ist also soweit richtig. Die Ansteuerung der Luft war mir erst mal nicht möglich, weil die Berechnungsgrundlagen für eine erschöpfte Bremskraft nicht da sind. Also wird nur elektrisch gebremst im TS.

    Ja, für den Fall dass davor die Zugbremse betätigt wird, funktioniert das leider noch nicht. Die AFB pausiert wenn man manuell bremst und wenn dann die LZB Entlassen wird, merkt diese nicht dass die AFB an ist. Da müsste noch einiges an Hirnschmalz reinfliessen. Dazu fehlt jetzt aber erst mal die nötige Zeit.

    Version 2 installiert? Habe es gerade probiert. Die Entlassung mit AFB funktioniert einwandfrei. Man muss aber schnell sein. Bin grad mit 120 entlassen worden. VSoll Steller nach 0, es läuft ein Timer an der etwa 3 Sekunden dauert. Die 3 Sekunden hat man zeit ohne AFB Bremseinsatz die VSoll wieder dort hin zu bekommen wo die Tachonadel grad steht. Macht man das zu langsam wird sofort gebremst, was auch wirklich so ist. Die AFB kann nicht wissen ob du nun auf die vll gerade eingestellten 80 bremsen willst, oder ob du nur zu langsam am aufhebeln bist. Sie bremst einfach.

    Ja, das wird für die 103 noch gemacht, aber das muss durch all die Änderungen nochmal neu angepasst werden. Eventuell mache ich die Tage nochmal eine inoffizielle Version, sonst erst zum regulären Update, was aber noch was dauert. Momentan liegen hier andere Prioritäten an.

    Also wenn um die 140kn die Leistung wegfällt, dann ist die Feststellbremse aktiviert. Einfach lösen mit # und dann gehts weiter. Mir ist es beim Test nicht passiert dass die Lok nicht mehr anfahren wollte. Auch gestern im Zuge der zig Kupplungs-Zereiß-Tests, beidenen ich den Fahschalter stets auf den Tisch legte (aber mit gelöster Feststellbremse) ist nichts passiert. Kein Leistungsabfall, kein Ausfall von irgendwas. Also woran auch immer das liegt, es muss was sein dass hier nicht vorliegt. Ich hoffe alle haben den TS2014 denen das passiert. Der Zugverband ist nur TS2014 kompatibel, da er Scriptfunktionen benutzt, die der TS2013 nicht hat. Das könnte durchaus Probleme geben weil das Script dann nicht weiterläuft oder der TS es nicht mehr füttert.

    Falls sowas nochmal vorkommen sollte, bitte alle Bremsen lösen, den Fahrschalter auf Hälfte stellen und bitte Strg+Shift+1 einmal ordentlich drücken. Im \Scripts\config\ Ordner liegt dann eine Debugtextdatei. Die bitte mir schicken mit kurzer Erleuterung was davor in etwa gemacht wurde.

    Die Lok hat keine Überlasten die vom Spieler ausgelöst werden könnten. Die regelt alles selbst. Da kann man alles aufschalten was da ist. Da wird also was anderes passiert sein. Selbst wenn die Leistung mal abschaltet und der Fahrschalter gesperrt wird, reicht es aus den Fahrschalter nach 0 zu legen und dann kann man wieder aufschalten, ohne anhalten zu müssen.

    Tja, die RSC LZB prüft die gefundenen Geschwindigkeiten nicht auf Relevanz in der Bremskurve, oder viel zu spät. Bei dann noch <3800m und 200km/h VIst an der Stelle wo 200 anfängt, hat die 60 eben mehr Relevanz als die 200 und wir als Ziel gesetzt. Das liegt daran, dass an der Stelle wo die 200 anfagen, der Bremseinsatzpunkt schon vorbei wäre wenn man da 200 fahren würde. Also sind die 200 sowieso nicht erreichbar und werden halt ignoriert. Man würde zu spät bremsen wenn man erst am Schild die Meldung bekommt. Das ist meiner Meinung nach, und dem was ich aus den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen lesen kann, korrekt so.


    EDIT: so ganz korrekt isses wohl nicht aber (steht aber aucht nicht konkret in den Unterlagen drin was an so einer Stelle pasiert), und das finde ich jetzt wenig schlimm, denn es entspricht im Verhalten der LZB CE II. Ich gehe auch davon aus, dass der LZB Leitrechner so einen "Murkes" wie im Fahrtverlauf deines Tests nicht ausrechnen und ansetzen würde. Die 200 würden gar nicht erst erscheinen. Bissel Intelligenz unterstelle ich dem System. Es ist auch wenig effizient an der Stelle erst zu beschleunigen um dann in die Bremskurve zu fahren, die ja schon abläuft für die kommenden 60km/h.

    Was du da entdeckt hast ist die AFB Haltebremse. Diese wirkt nur wenn der AFB VSoll-Steller auf 0 steht und man steht mit dem Zug. Die Hält den Zug fest bis man eine größere VSoll einstellt und löst dann automatisch wenn genug Leistung zum anfahren da ist. Es kann vorkommen dass die Steuerung der Haltebremse austickt, weil es eben ein Trick mit der Lokbremse ist. Man muss eben schaun ob die Bremsdrücke auch wirklich da sind wo man sie haben will. Das ist die Aufgabe des Tf. Die AFB ist kein Autopilot.


    Wenn jetzt noch die 200km/h vor den 60km/h angezeigt werden würden, wäre die LZB wahrscheinlich perfekt.

    Wenn im relevanten Sichtbereich eine VZiel erkannt wird, wird diese als Ziel gesetzt und eine Geschwindigkeitserhöhung in dem Bereich nicht angezeigt. Das ist eigentlich alles korrekt da. Wenn nicht, zeige mir bitte mal diese Stelle mit Screen. Kann aber auch wieder an merkwürdig verteilten Geschgwindigkeiten liegen, was sich dann leider nicht verhindern lässt. Ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust mehr den Murks, den die da LZB nannten, weiter zu verfolgen. Ich würde lieber gern eine vernünftige LZB bauen, aber das schieben wir dann auf den neuen TS.


    Was hälst Du davon, Dir ein vR-Avatar zuzulegen?

    Gar nichts. Habe kein Geltungsbedürfnis.

    Tjoa, glaubt ja immer keiner. Muss alles gehen weil is ja Eisenbahn und Simulation. Gleiches für die Kupplungen. Die Einstellungen für die "Härte" kann man einstellen wie man will, die Dinger reißen nicht ab, selbst wenn man voll Stoff gibt. Was übrigens grad auch wunderbar geht mit der 120 und 7 Wagen, ohne Schlupf zu bekommen. Das ist halt unberechenbar und unzuverlässig alles im TS.