...größte Vergehen des Universums...
Ja, du sitzt da dann eben nicht in der 1. Klasse sondern auf dem Klappstuhl in der 0-ten. Da vorne bekommst du alles zuerst und am härtesten ab, egal ob Baum oder anderer Zug. -Welche Versicherung soll da dann Kosten übernehmen? Außerdem: Wie sieht es denn mit dem von dir angesprochenen Suizid aus? Wer soll da deine Kosten für den Psychologen zahlen? Was passiert, wenn du dir im Gleisbereich den Fuß verknackst hast? Oder ganz banal, was ist, wenn du was kaputt machst? Das sind alles Fragen, die wohl im Falle des Falls von mehreren Gerichten und Urteilen entschieden werden müssten. -Will man sich eben verständlicherweise ersparen.
Heißt ja zudem auch nicht umsonst: "Betreten der Bahnanlagen für unbefugte verboten".
...Wenn er nicht mitreden, sondern sich auf die Fahrt konzentrieren möchte...
Das Problem ist nicht nur, dass dann vorne unpraktischer Weise auch noch gequatscht wird, sondern auch, dass dass da im Augenwinkel ständig noch Personen herumhampeln. Das lenkt auch ab. Steht ja nicht umsonst auf Aufklebern in den Bussen der DB: "Sprechen mit dem Fahrer während der Fahrt untersagt".
Anderes Beispiel:
Es ist auch "abnormal", wenn sich einer neben einen Zerspanungsmechaniker stellen möchte und ihm bei der Arbeit zuguckt.
Klar ist der TF ein etwas interessanterer Beruf aber wenn dir da dann was passieren würde, wäre das Geschrei der Presse wider groß.
Und wie Kollege @Matthias J. schon erwähnt hat, so darf man auch nicht einfach so ins Stellwerk reintanzen. Bahnbetrieb ist halt keine Spielwiese für interessierte. Wer was von den Innereien einer Lok sehen will, sollte eben mal ins Museum.
(Klingt hart, ist halt meine Meinung.)