Beiträge von siebziger

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    Das darf ja eigentlich nicht wahr sein. Der Unterschied zwischen Sorgfalt, sich Mühe geben und faul sein?
    Mir wurde schon bedeutet, ich solle nicht so oft mit dem :Duden: herumwedeln. Mach ich dann natürlich auch nicht.
    Aber in diesem Fall könntest Du hier, hier und hier schauen. Oder Du lässt es. Und bist faul.


    Gruß
    Norbert

    Nun mal etwas langsamer mit die alten Pferde.
    Wenn das Szenario fehlerhaft ist, weil es unerwarteterweise Payware enthält, die früher mal Freeware war, wird es sicher angepasst werden und der Gemeinschaft in verbesserter Form - natürlich wieder kostenlos - zur Verfügung gestellt werden.
    Ich verstehe nicht, wieso hier jeder, ob alt oder jung, sein finanzielles Unvermögen durchscheinen lassen muss. Wir sind doch alle mündige Bürger, oder? Jeder entscheidet selber, wofür er seine Kröten wandern lässt. Für eine Schachtel Zigaretten oder für ein paar schöne Wagen für sein Hobby. Natürlich muss die Information, was in der Packung drin sein sollte und was zusätzlich gebraucht wird, vor dem Verkauf fließen. Aber dazu gibt es ja einschlägige Vorschriften.


    Das war jetzt meine hoffentlich freie Meinungsäußerung zu diesem Thema.


    Gruß
    Norbert

    Hast Du Dir den Film wirklich angesehen?
    Die Pechpilze sind erstaunlich souverän.
    Und Dir würde eine Portion Herr Schober auch gut tun. Wer im Deutschunterricht aufgepaßt hat, wird wissen, wovon der Oberlehrer hier redet.


    Gruß
    Norbert

    Du hast nicht nur davon keine Ahnung, sondern auch keine Ahnung, wie man eine BITTE vernünftig formuliert. Die Kollegen nehmen ungern solche Aufträge von Ahnungslosen entgegen, die als Frage daherkommen. Insbesondere, wenn das einen Haufen Arbeit macht und weitere Arbeit durch Support hervorruft.


    Gruß
    Norbert

    Ich wusste es, Kollege @Safter, es war zu einfach. Für Dich zumindest.
    Natürlich hast Du Recht.
    Leider konnte ich mit der .ktz-Datei nichts anfangen, aber so sieht es heute aus: https://www.google.de/maps/@52.455348,10.4073016,16z, seit die Strecke Lehrte-Stendal-Berlin wieder Schnellfahrstrecke geworden ist.
    Für ein extra-Bienchen noch die Zusatzfrage: Welche Nr. hatte der Schrankenposten?


    Gruß
    Norbert

    ja hast recht :D mir ist auf der schnelle nichts eingefallen.


    muss ich mich soo dermaßen auskennen mit Ein Computer? nein, deswegen frage ich euch. Aber wenn von einige so "diss" anworten kommen.. na dann!!



    mit mein PC kenntnissen bin ich zufrieden ;=)


    Das habt Ihr davon, wenn man mit solchen Kollegen Kuschelkurs fährt und deren Großmannstum auch noch füttert bzw. unterstützt. Mit sein Rechtschreibung muss er sich ja auch nicht soo dermaßen auskennen und ist mit sein kenntnissen zufrieden. Hilfe ist dann eben gern auch mal diss und nicht das.
    Mir fällt dazu auf der schnelle auch nichts mehr ein.


    Gruß
    Norbert

    Altona fungiert heute als Endbahnhof für jene Regionalzüge aus dem Nordwesten, die der Hamburger Hauptbahnhof wegen Überlastung nicht mehr aufnehmen kann - und als Endbahnhof für jene Fernzüge aus dem Süden, die zunächst am Hauptbahnhof und Dammtor gehalten haben und anschließend leer nach Langenfelde / Eidelstedt fahren.
    Eine Verknüpfung eines ICE aus München mit der RB nach Itzehoe wird kaum funktionieren ;)


    Dein Versuch, meine Argumente ins Lächerliche zu ziehen - mit und ohne Smilies - macht sie nicht unvernünftiger. Du schreibst ja selbst:


    Ich schätze - wie auch hier - vernünftig vorgebrachte Argumente.


    Warum ist denn der Hamburger Hauptbahnhof überlastet? Weil da zu viele (Regional-)Züge aus dem Süden, Nordosten und Südwesten enden (müssen). Umgekehrt enden die Züge aus dem Norden in Altona, was für Hamburger zwangsweise Umstieg auf U- und S-Bahn bedeutet.
    Wenn man diese Relationen jetzt durchbinden könnte bzw. in Neuplanung durchbindet, wie es z.B. hier im Rheinland gemacht wird, wären die Bahnhöfe entlastet und die Fahrgäste könnten selbst entscheiden, an welchem Bahnhof sie aus- und einsteigen möchten.
    Du erwähnst ja selbst in jedem Beitrag die Entlastung durch die geplante S 4 - auf den S-Bahngleisen.
    Als Beispiele für Nicht-Hamburger seien genannt:


    Westerland-Lüneburg
    Kiel-Bremen
    Neumünster-Uelzen
    Schwerin-Kiel
    Lübeck-Cuxhaven (mit Kopfmachen in HH Hbf)
    Stendal-Husum usw.
    sowie alle Kombinationen daraus.


    Man muss nur die Offenheit zum Umdenken aus derzeitigen Strukturen, Fahrplänen und Umläufen haben.


    Gruß
    Norbert

    Boah ey, was für ein schönes Projekt.
    Und der Start quasi als 7 km-Diorama ist genau der richtige Weg.
    Und das Vorstellen des Werkes, erst wenn es wirkliche etwas zu sehen gibt, auch.
    Mach bitte weiter so und lass Dich nicht entmutigen. Du schaffst das!


    Gruß
    Norbert

    Ja, Herr Professor, was für ein Schmarrn (mal wieder).
    Geh' in Gedanken mal die Baureihen durch, die noch vom Bundesbahnzentralamt in Minden gemeinsam mit der Bahnindustrie geplant, gebaut und in Betrieb genommen wurden.
    Mir fallen da auf Anhieb die E 10, die BR 111, die BR 610 und 611 ein. Den echten Fachleuten sicher noch mehr.
    Die Kollegen dort haben genauso versagt bzw. wurden von der Industrie genauso über den Tisch gezogen wie heute auch. Nur, dass damals so ein Prozess von der Planung bis zum Betriebseinsatz Jahrzehnte gedauert hat. Nur, dass es heute mehr publik gemacht wird, was auch gut so ist.
    Mit dem verklärten (N)Ostalgieblick kommen wir nicht weiter, aber der ist bei Eisenbahnern nun mal per se stärker vorhanden, als in anderen Hobbybereichen.


    Gruß
    Norbert

    Die Verkehrsanbindung der neuen Station Diebsteich wird auch in Jahrzehnten weit schlechter als die in Altona sein - und auch das Bahnhofsumfeld, im wesentlichen ein Friedhof und Lagerhallen, sprechen nicht unbedingt für überragende Nachfrage.


    Das mag Deine Meinung sein. Richtig ist es deshalb nicht. Ich kenne den Bahnhof Altona seit 1977. Du auch? Dann weißt auch Du, was sich dort alles zunächst nicht getan hat. Altona war bis in die 90er Jahre ein Slum, wo man nur im Notfall gern ein- und ausstieg.


    Fahrzeitvorteile auf den bestehenden Relationen lassen sich durch den neuen Bahnhof auch nicht realisieren - abgesehen davon, dass die Leerzüge von DB FV schneller im Werk sind.


    Auch das ist nur als "cetris paribus"-Aussage richtig. Das heißt, wenn man alles andere gleich lässt. Aber welcher Verkehrs- und Fahrplanplaner wird alles so lassen und nur den "zusätzlichen" Halt einplanen? Da werden alle Relationen neu durchgeplant werden. Genug Zeit hat man ja. Und ein großes Vorbild: Wien Hbf


    Für die Relationen zwischen der Hamburger Innenstadt und z.B. Kiel wird sich die Fahrzeit durch den zusätzlichen Halt eher verlängern.


    Wenn Du "DER" Giovanni bist mit dem unglaublichen Vorrat an Fahrplänen und Bahnwissen im Kopf, dann weißt Du, seit wann die von Dir genannten Relationen Altona "links liegen" lassen und von Holstenstraße direkt nach Elbgaustraße fahren. Das ist noch nicht so lange. Vorher hat man durch den Schlenker nach Altona auch ohne Lokwechsel immer locker eine halbe Stunde verloren.


    Im nationalen Tagesfernverkehr ist der Anteil der Wende- und Triebzüge bereits sehr hoch - und wird wegen der 44 bestellten Steuerwagen bereits vor der Auslieferung der ICx nochmals steigen.


    Trotzdem bedeutet ein Kopfbahnhof immer betrieblichen Aufwand. Ein schneller Richtungswechsel ist nur möglich, wenn am Zugende bereits ein neuer Lokführer bereitsteht, so dass der "alte" Lokführer nicht am ganzen Zuge entlanglatschen muss. Dies gilt für alle Zugarten und auch für Züge mit Steuerwagen etc.[/quote]



    Unterm Strich steht für mich fest: Das ist ein reines Städtebauprojekt, das weder der Bahn noch den Fahrgästen relevante Vorteile bringt. Dafür überwiegen die Nachteile - so lange die S4 West nicht realisiert ist - sogar erheblich.


    Schade, dass das bereits fest steht. Dann werden die hier genannten Argumente Dich auch nicht umstimmen können.


    Gruß
    Norbert

    Aha, eine militante Minderheit ist also die "Stimme des Volkes", weil die anderen zu blöd sind, "'s Maul aufzumache"? Erinnert mich irgendwie an die Ost-Ukraine.
    Dass es eine Volksabstimmung mit einer Zustimmung "des Volkes" gab, lassen wir mal schön unter den Tisch fallen. Wäre ja demokratieverdächtig.


    Gruß
    Norbert