Beiträge von Hauptstadtbahner
-
-
Wäre ja sinnvoll, dann wäre die Ludwigsbahn nicht mehr so alleine.
-
train:bird Was für Geschwurbel bitte? Ich habe genau denselben Gedanken ausgedrückt wie du jetzt auch.
-
Ich verstehe das ganze Geklage hier nicht. Es war schon lange klar, dass DTG keinen Content mehr für TSC bringt, und weiteres Rumgefummel am Code, das möglicherweise kostbare Freeware- und Eigenprojekte zerschießen könnte, erachte ich auch kaum für sinnvoll. Das Beste aktuell ist meiner Meinung nach, wenn DTG den Support für den TSC gewährleistet, ihn also auch künftig mit Betriebssystemen etc. kompatibel hält, und sich sonst zurücklehnt. Erhaltung, nicht mehr Erweiterung. Dass im Artikel geschrieben wurde, dass der TSC im Vergleich zum TSW ein „anderes“ Spielerlebnis bereithält, mit anderen Möglichkeiten, zeigt ja auch, dass man sich bewusst ist, dass der TSW den TSC nicht ersetzen kann.
-
Gibt es eigentlich einen Beitrag, der mal konkret benennt, was nun an Strecke und Fahrzeugen enthalten sein wird? Ich habe beim durchklicken nichts gefunden, wo mal wirklich gesagt wird, welche Endpunkte und Strecken hier entwickelt werden.
-
Es ist *noch* nicht so. Natürlich soll der Steuerwagen irgendwann auch in echt funktionieren, sonst hätte man ihn nicht gebaut.
-
2/2 Schwedt: Die "Perle" an der Oder.
Wie bereits im ersten Post gezeigt, wird Schwedt heutzutage von vielen Plattenbauten und etwas fehldimensionierten städtebaulichen Entscheidungen geziert. Bester Ausdruck von beidem ist die Hauptstraße der Stadt, die Lindenallee, ein vierspuriges Monstrum, welches als Prachtachse der Arbeiterschaft gedacht war und die entsprechende Architektur der Epoche beherbergt. Wirklich gebraucht werden die vier Spuren nie so richtig. Manche der Hochhäuser dienen als Bürogebäude, etwa als Sitz der Handwerkskammer Süduckermark.
Enden tut die Lindenallee am Oderende an einer T-Kreuzung. Sie führt gerade zu auf das kulturelle Highlight der Stadt, die Uckermärkischen Bühnen, die mit ihren Aufführungen auch viele Besucher von Außerhalb anlocken.
Das andere Ende der Lindenallee befindet sich unweit der Gleise und ist von hohen Wohnblöcken gekennzeichnet. Die Grenzlage der Stadt und solider Grenzverkehr spiegeln sich in den mitunter polnischen Anschriften an Geschäften wider, wie an diesem Kiosk.
Im ersten Schwedt-Post war von Dienstleistungen die Rede, die sich Schwedt und seine Nachbarstadt Gatlitz teilen. Schwedt ist so der Hauptstandort des Klinikums Süduckermark, eines großzügigen Baus mit diversen Trakten.
Auch das fiktive Schwedt hat als weiteres Wahrzeichen einen historischen Wasserturm. Dieser ist an einer Freifläche gelegen, die heute größtenteils als Parkplatz genutzt wird. Der Turm steht unter Denkmalschutz.
In der kleinen Altstadt von Schwedt finden sich noch alte Kopfsteinpflasterstraßen und einige nette Möglichkeiten zum Einkehren. Wochenends sind die Straßen für Autofahrer (Anlieger frei) gesperrt.
Zuletzt noch was sportliches: Schwedt verfügt über einen Fußballplatz, der dem lokalen Verein als Spielstätte dient. Auch wenn hier niemand hochkarätiges aufläuft und das Publikum nur sehr selten vierstellig ist, wird hier der Traum gelebt, eines Tages in mehr als der Brandenburg-Liga spielen zu können. (Das echte Schwedt hat wohl nicht mal das bisher wieder erreicht.)
-
1/2 Schwedt: Die "Perle" an der Oder.
Nach längerer Bauzeit ist die nächste Stadt auf meiner Spielwiesen-Karte nun quasi fertig geworden. Es handelt sich um eine fiktive Version der Stadt Schwedt an der Oder - kleiner als das Original und ohne Raffinerie, aber mit vielen doch erkennbaren "Features" der echten Stadt...
An der Oder zu liegen heißt an der Grenze zu liegen, und so verfügt Schwedt über einen heutzutage größtenteils ohne Halt passierbaren Grenzübergang zu Polen, gelegen in den Oderwiesen östlich der Stadt.
Ein Blick auf Schwedt vom Deich des an der Stadt entlangfließenden Oderarms aus. Es ragen typische Plattenbau-Silhouetten über die Bäume.
Es folgen einige Blicke von oben: Durch schwere Kriegsschäden ist die Schwedter Altstadt heute sehr klein, und auf eine Art Rechteck zurückgestutzt. Drum herum gesellen sich die Wächter des Sozialismus.
Blick von Südwesten über die Flutwiesen auf die Stadt. Schwedt liegt mindestens 5 Meter höher als das Oderufer und verfügt neben einem Deich über ausgedehnte Flutflächen, die die Stadt bei Hochwasser schützen sollen.
Nördlich der Altstadt schneidet die Bahnstrecke von Gatlitz (Stettiner Bahn, fiktiv) sich durch das Stadtgebiet. Das circa 5-6 Kilometer entfernte Gatlitz und Schwedt bilden eine Art Doppelstadt und teilen manche Dienstleistungen zwischen sich auf. Hinten links zeichnet sich der ausladende Gewerbepark Schwedt ab, der heute der wichtigste Arbeitsort der Stadt ist und zahlreiche Unternehmen beheimatet. Näher am Betrachter liegen die überwiegend von Einfamilienhäusern gesäumten Straßen der nördlichen Kernstadt.
Blick auf den Stadtkern von Nordosten. Die Anschlussbahn zum Gewerbepark ist elektrifiziert und verläuft inmitten zweier Straßen durch das Wohngebiet. Mangels Sicherungstechnik an den BÜs dürfen sich die Anwohner am häufigen Makro-Gebrauch der durchfahrenden Güterzüge erfreuen.
Reinlich sein will eine Stadt, und so verfügt Schwedt auch über eine eigene Kläranlage. Weil meine Version der Stadt an so vielen Ecken in direkter Gleisnähe liegt, musste ich mir ernsthafte Gedanken darüber machen, der Stadt zumindest viele der für echte Städte wichtigen Einrichtungen zu geben, damit die Darstellung auch glaubhaft wirkt. Das Klärwerk ist nicht das einzige Resultat dieses Drangs. Im linken Hintergrund ist die große Plattenbausiedlung "Schwedter Nordblick" zu sehen. Sie bildet das städtebauliche Bindeglied zwischen der Kernstadt Schwedt und der älteren Ortschaft Vierraden, die neben dem Gewerbepark gelegen ist und heute eingemeindet ist.
Zuletzt für diesen ersten Post noch ein Blick auf den Personenbahnhof. Dieser verfügt ganz schlicht über zwei Seitenbahnsteige, von denen einer am Prellbock endet und der andere den Durchgangsverkehr zum Gewerbepark zulässt. Bedient wird der Bahnhof fiktiv durch die S-Bahnlinie 61 nach Tannenberg Hbf (fiktiver Ersatz für Eberswalde) im 30-Minuten-Takt. Dazu kommt eine stündliche RB gen Süden, deren Strecke in meiner derzeitigen Planung aber in der Schwebe hängt.
In Teil 2 folgen dann noch mehr Detailaufnahmen

-
Es gibt die von ScotRail (Inter7City) und die "Castle Sets" von GWR, die tief im Südwesten verkehren (Exeter, Plymouth so die Ecke). Beide Garnituren sind im Vergleich zu den ursprünglichen HSTs stark verkürzt (4 Mittelwagen) und haben Schiebetüren verbaut.
-
-
Neues aus Tannenberg: Der S-Bahnhof Calow hat ein kleines Refresh erhalten, und verfügt jetzt über so bahnbrechende Sachen wie Bahnsteigsnummerierung und Abfahrtsanzeiger! Dazu wurde der leere Vorplatz mit dem "Calower Klotz" ersetzt. Unter dem kantigen Wohn- und Bürogebäude finden sich eine Buswendestelle, ein Parkplatz und Fahrradständer sowie der Eingang zum S-Bahnhof von dieser Seite der Gleise.
-
Diese Neubauten da sind wahrlich eine Bausünde besonderen Grades. Sie erdrücken das ganze Umfeld mit ihrer Größe und sehen wirklich 1 zu 1 wie aus dem DDR Baukastensystem zusammengesetzt aus. Unfassbar, dass sowas genehmigt wurde.
-
Sorry aber was soll denn das mit der weißen Schrift? Ich dachte ich hätte hier nen Ladefehler, denn ich sehe nur weiß. Die Schriftfarbe sollte sich schon wechseln, je nachdem ob man Light oder Dark Mode nutzt. Administratoren
-
Das Modell des Hk ist äußerlich so mies. Das erkennt man sofort und man hat es nicht ein bisschen überarbeitet seit den ersten Teasern.
-
-
Ein wirklich krasser Wandel von der so lieblosen Originalstrecke! Hut ab!
-
_EinfachEric_ Versuche für ein Release bitte nochmal wirklich mehr Wert auf passende Gestaltung zu legen. Ich habe mir einige YouTube-Mitfahrten zu deinem Projekt angesehen, und da wird quasi non-stop nur zwischen Bäumen gefahren. Ja, Berlin ist sehr grün und viel wird man nicht mit dem Blick nach vorne aus dem Führerstand sehen. Und ja, es ist ein absoluter Performance-Killer, wenn man so viel Strecke in einem städtischen Raum wiedergeben möchte, aber zumindest markante Gebäudekomplexe sollten da sein, und zumindest die erste Reihe Häuser hinter den Bäumen auch, damit man erkennt, wo man durch bebautes Gebiet fährt und wo nicht.
Die hier im Forum gezeigten Screenshots aus Bernau oder aus Bergfelde zeigen, dass da entweder zu viel Vegetation steht, oder die falsche Bebauung. Auch wenn die Verlockung sehr groß ist, solltest du nicht „Bebauungslücken“ durch exzessive Vegetation kaschieren. Ich denke bei der Größe der Strecke wird man es dir verzeihen, wenn bei einem offeneren Bereich es mal etwas kahler aussieht, aber dann lieber offener als mit falschem Wald bebaut.
Meine zwei Pfennige dazu.
-
Eine verkorkste Umsetzung würde diesem verkorksten Zug nur gerecht werden. Sau unbequem, auch mit Regio-Maßstab gemessen, und von der SBB im Innenraum total vernachlässigt. Schon jetzt ist dieser an verschiedensten Ecken sauig und verschmutzt.
-
FraPre Alles gut, übernimm ruhig. Ich habe nichts.
-