Alles ist möglich... ![]()
Beiträge von lol515
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Soweit ich weiß fuhr der IC118/119 früher von Münster über Seefeld in Tirol nach Innsbruck. Seit einigen Jahren über Lindau nach Innsbruck.
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Auch ein Zukunftsszenaario auf der M-Gap würde gehen! Railjet von Innsbruck über Garmisch nach München...
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Vielleicht läuft das Projekt unter teilweise "Partner Project" oder wie das heißt.
-> VR gibt ihnen zwar die 120 nicht, hilft aber vielleicht dafür bei Sound und/oder Physik! Würde auch erklären warum DTG aus heiteren Himmel eine 120 baut. -
Quis vestrum intellegitis nihil?
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Vielleicht versteht er uns auf Klingonisch!?
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1.) Wozu dafür einen eigenen Thread?
2.) Das wurde schon 1-2 mal gepostet! -
If possible try it in English.
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Wie kleine Kinder...
Irgendwann reicht es! -
Wer bei sowas heil rauskommen will, braucht ein Krokodil. Und das kauft heute keiner mehr.
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Was auch immer, für's nächste mal:
Auch Schafe brauchen Warnwesten und sollten ein begehen der Bahnanlage zuvor mit dem Fahrdienstleiter abklären. -
Im EBFÖ hab ich zu den Zügen noch nichts geschrieben sondern nur zur StLb.
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Also zumindest hier in Wien sieht es so aus:
Zitat von help.gv.atAb dem vollendeten 14. Lebensjahr bis zum vollendeten 16. Lebensjahr von 5 bis 1 Uhr und darüber hinaus mit einer Begleitperson oder wenn ein rechtfertigender Grund (z.B. Heimweg) vorliegt
Eine Zugfahrt würde ich hier als rechtfertigenden Grund sehen und ich denke das dürfte auch kein Problem darstellen. Auch die ÖBB sieht hier kein Problem und ich fahre im Sommer auch mit dem EN nach Köln und bin keine 18...
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1.) Andere Züge haben gar keinen Aufkletterschutz! In Österreich reden wir da von >90% also hat halt eine Sicherheitseinrichtung (möglicherweise) versagt, welche auf anderen Zügen überhaupt nicht vorhanden ist.
2.) Der von Stadler eingebaute Aufkletterschutz entspricht der dafür gültigen EN.
3.) Hinter dem Aufkletterschutz befinden sich die Deformationselemente was das System natürlich unter gewissen Umständen ad absurdum führt. Aber man lernt aus Unfällen und daher wird Stadler sicher ihre Technik verbessern.
4.) Niemand kann jede Form von Kollision simulieren und ein Fale-Safe System unter solch schweren physikalischen Umständen entwickeln. Noch dazu sind Frontalkollisionen so extrem selten, dass es natürlich noch schwieriger wird Praxisdaten zu bekommen. Und nur, weil ein Teil in der Theorie hält muss es das in der Praxis noch lange nicht.
5.) Stadler baut immer noch gute Züge und nur weil sie sehr viele (Leicht-)Triebwagen verkaufen sind sie noch lange nicht schlecht. Wartet es nur ab bis zwei Desiro ML sich beklettern, ich werde dann an die "Ovomaltinebomber" erinnern... Die bauen nämlich sowieso alle die selben (Schutz-)Systeme ein. -
Da der Aufkletterschutz neben dem Zug liegt, dürfte das leider in der Tat wahr sein. Und wie es aussieht, hätte ein funktionieren des Aufkletterschutzes ein Leben gerettet.
Vielleicht war die, durch die ziemlich enge Kurve bedingte, einseitige Belastung zu stark. -
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Tödlicher Zugunfall: Keine Streckenfreigabe
Bei einem Zusammenstoß zwei Personenzüge ist am Mittwoch nördlich von Graz ein Lokführer getötet worden, acht weitere Personen wurden verletzt. Der getötete Lokführer dürfte keine Streckenfreigabe gehabt haben.
Der Unfall ereignete sich gegen 10.15 Uhr etwa 100 Meter nach der Haltestelle Waldstein bei Übelbach (Bezirk Graz-Umgebung) in Richtung Deutschfeistritz in einem kleinen, schwer zugänglichen Waldstück: Auf dem eingleisigen Streckenabschnitt stießen zwei Züge der Steiermärkischen Landesbahnen frontal zusammen.
Den Rettungskräften habe sich ein erschreckendes Bild geboten, sagte Bezirksfeuerwehrkommandant Gerhard Sampt: „Es war ein sehr erschreckendes Bild: Passagiere sind im Inneren des Zuges schwer verletzt herumgelegen, und nach der ersten Erkundung haben wir dann den eingeklemmten Lokführer gefunden, der zu diesem Zeitpunkt nicht ansprechbar war.“ Der Lokführer erlag wenig später seinen Verletzungen, bestätigte Helmut Wittmann, der Geschäftsführer der Steiermärkischen Landesbahnen, am Unglücksort: „Wir haben einen Mitarbeiter verloren.“
Fuhr Strecke mehrmals täglich
Bei dem getöteten Lokführer handelt es sich um einen jungen Mann aus der Region. Er sei die Strecke mehrmals täglich gefahren, so Wittmann, der sich tief betroffen zeigte: „So etwas will sich ein Geschäftsführer nur in seinen ärgsten Alpträumen vorstellen.“Zugkollision bei Übelbach
Acht Verletzte
Außerdem wurden acht weitere Personen - darunter zwei Kinder - verletzt: Eine 60-Jährige befindet sich in Lebensgefahr und wurde wie der zweite Lokführer - er erlitt laut ÖAMTC „nicht allzu schwere Verletzungen“ - ins Spital geflogen.Haltesignal missachtet
Als Unfallursache wird menschliches Versagen angenommen. Der verunglückte Lokführer dürfte ersten Vermutungen zufolge nicht auf den Gegenzug gewartet haben. Laut Geschäftsführer Wittmann wird die regionale Strecke an der Unfallstelle eingleisig geführt, ein Kreuzungsbereich zum Ausweichen schließt an. Die Sicherung der Stelle wird von einem Fahrdienstleiter in Weiz übernommen, der per Telefon die Freigabe für einen der beiden Lokführer gibt, während der andere zu warten hat. Im vorliegenden Fall hätte der Zug Richtung Deutschfesitritz offenbar in der Haltestelle Waldstein bleiben müssen.Nicht sehr schnell unterwegs
Ein Fahrgast habe Wittmann erzählt, dass noch jemand an der Haltestelle zugestiegen sei, dann setzte sich die Garnitur in Bewegung. Etwa 70 bis 100 Meter nach der Haltestelle kam es zur Kollision, der Zug könnte daher noch nicht schnell unterwegs gewesen sein. Der Gegenzug fuhr mit maximal 50 km/h - eine höhere Geschwindigkeit ist an der Stelle nicht erlaubt.Laut Wittmann begegnen sich die beiden Züge auf der Strecke nur ein-, zweimal pro Tag, im Schnitt verkehrt pro Stunde ein Zug durch Waldstein. Rund 800 Personen fahren täglich auf der Strecke. Für die Sicherung der Lokalbahn ist die telefonische Freigabe ohne Lichtanlage rein rechtlich ausreichend. Kommt kein Anruf oder gibt es Zweifel, müssten die Lokführer in jedem Fall warten, betonte der Landesbahnen-Chef.
Alle Gespräche zwischen Fahrdienstleiter und Lokführer werden aufgezeichnet, müssten aber erst ausgewertet werden. Ersten Angaben des Fahrdienstleiters zufolge war bis zur Kollision alles planmäßig verlaufen. Das Landeskriminalamt Steiermark nahm Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen unbekannt auf.
Es handelt sich dabei um 4062 002 (Toter Tf, der sehr schwer beschädigte Triebwagen) und 4062 001.
Schon ein komisches Gefühl wenn man gestern die Strecke noch mit dem 4062 002 gefahren ist und auch noch Bilder von davon hat.
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Finde das von Extra 3 sehr toll!
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ZitatWir von der GDL wollen was bewegen, aber es muss kein Zug sein!

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Wem ähnelt er?
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Sollt ihr mal zig überstunden unbezahlt anhäufen, und immer mehr arbeit machen die vor kurzer zeit noch nichtmal in der nähe eurer Aufgabengebiete waren und dafür den gleichen lohn bekommen! Mich nervt das Gestreike auch aber kann´s verstehen warum!
Dann sollen die einfach einmal solange streiken bis die Bahn auf die Forderungen eingeht. Dieses "immer wieder kurz" nervt nämlich nur.
Und ich gehe nunmal auf die Gewerkschaften los, weil die Bahn nicht auf Zeit spielen müsste. Es sollten sich nur die GDL und EVG vielleicht einmal einigen und EINE Verhandlungsstrategie, EIN Ziel und wenn nötig EINEN GEMEINSAMEN Streik durchführen und nicht diese Machtkämpfe auf dem Rücken der vollkommen unschuldigen Fahrgäste austragen. Den desto unzuverlässiger die Bahn ist, desto mehr Kunden verliert letztere. Und das ist dann für DB, EVG und GDL schlecht.Andere schaffen es ja auch:
Zitat von faz.netDas wäre dann die Situation, wie sie derzeit bei der Lufthansa besteht: Piloten, Flugbegleiter und das Bodenpersonal sind zwar in jeweils unterschiedlichen Gewerkschaften organisiert. Doch zumindest bisher haben sich diese nicht ihre jeweiligen Zuständigkeiten streitig gemacht. Es gibt also bisher keine Tarifkollision, bei der das Gesetz greifen würde – und solange dies so ist, begrenzt das Gesetz auch künftig keine Streiks.
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@Furious_4_Life In Österreich gibt es aber eine Menge Piloten vor allem in der General Aviation welche aber nicht nach Kollektivverträgen/Gesetzen arbeiten und vor allem bei einer gewissen Airline die jetzt zu Air Berlin gehört genug Piloten die monatlich weniger verdienen als so manch junger Bundesbahnler....
Bezgl. GDL, ich finde das lächerlich. Wer 1, 2 mal Streikt ist zwar nicht der sympathischste aber gut es ist deren gutes Recht. Was die GDL da aufführt ist aber nur noch absurd und lächerlich. Zum Glück betrifft es mich nicht wirklich (es gibt ja genug EC/ICE Alternativen seitens der ÖBB) aber mir tun jetzt schon die Fahrgäste leid, die wieder stranden und nicht wissen wohin und vor allem womit.
Ich kann nur hoffen das da einige nicht mehr mitspielen.