Nicht die Meldung, sondern die Datei die damit angeblich "verseucht" ist.
Wer gar nichts glaubt, kann die "verseuchte" Datei an den Hersteller der Datei und/ oder des Virenscanners einschicken und prüfen lassen.
Da jetzt nicht Hunderte von User rumplärren und "ich hab nen Virus melden", braucht ein Virenscanner wieder mal ne Bestätigung und Aufmerksamkeit, damit man ja die Bezahlversion kauft.
Einfach mal nachdenken, vieviele Leute könnten das schon downgeladen haben, gibts Meldungen auf den einschlägigen Seiten (Heise z.B.), wenn nicht:
die Datei aus der Quarantäne holen und eine Ausnahme zulassen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Soft-/Hardware-Hersteller evtl. vorhandene durchaus legitime Diagnose- /Prüf- und Kopierschutzprogramme immer in ihren Handbüchern beschreiben und offenlegen sollten.
Damit jeder dessen Arbeit Kopieren kann? In diesen Fällen sollten die beiden im stillen Kämmerlein zusammenarbeiten, damit der unbedarfte User nicht verschreckt wird, wenn sich der Hersteller der Datei mal wieder einen Kopierschutz-Algorythmus ausdenkt, den einer der vielen Virenscanner suspect findet.