Beiträge von RavenDark

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    Zudem sollte man nicht vergesessen, dass in den IHH-Einzeladdons i.d.R. ALLE jemals verwendeten Liveries vorhanden waren (bei der Class 47 z.B. gleich 14 (!) Varianten).
    Bei DTG/RSC kann man schon froh sein, wenn es denn überhaupt mal mehr als eine einzige ist.


    Edit: @Safter


    Inkl. VAT sind das sogar knapp 180€. ;)
    Dennoch, all diese Addons - von denen die meisten sowieso schon TS-2013-ready waren - über RSC zu beziehen, wird in Anbetracht der spartanischen Lackierungsvielfalt um ein Vielfaches teurer werden.

    Hmm, jetzt wo du's erwähnst, sehe ich es auch.
    Vielleicht ist es der Prototyp oder es gab innerhalb der Serie Abweichungen...egal, zumindest beim Aufnahmeort bleibe ich mal beim Tipp Nord(ost)-Tschechien.


    Edit: Okay, der Prototyp ist es nicht, der hatte noch sechs "Bullaugen" an der Seite:
    http://www.prototypy.cz/?rada=141


    Die Serienloks sind optisch auch mehr oder weniger identisch, dann wird's eine andere Baureihe sein.


    Edit 2:

    Zitat

    Die Aufnahmen sind vom 13.07.2014


    Bitte, bitte lass mich auch mal mit der Zeitmaschine reisen. :D

    Die Lok ist wohl ein Exemplar der tschechischen Baureihe E 499.1.
    http://de.wikipedia.org/wiki/ČSD-Baureihe_E_499.1.


    Da ich nicht weiß, ob es auf dem Gebiet der ehem. DDR Streckenabschnitte gab, die mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert waren/sind, tippe ich einfach mal auf einen relativ grenznahen Bahnhof im Nordosten Tschechiens (oder damals noch Tschechoslowakei, je nach Aufnahmedatum).


    Wo genau? Keine Ahnung, da muss ich komplett passen! ;)

    Die Loks selbst wurden während ihrer kurzen Dienstzeit bei BR (erste Indienststellung 1964 - letzte Ausmusterung 1969) nicht mehr blau lackiert. Da IHH seinen Loks stets nur diejenigen Farbvarianten verpasste, die diese auch im aktiven BR-Dienst trugen, gibts bei ihm dementsprechend auch keine blaue Lackierung.


    Eine Museumslok ist heute allerdings in fiktiver blauer Bemalung unterwegs, aber ob DTG die wirklich ins Addon gepackt hat, sei mal dahingestellt. Vielleicht ist es nur ein Vertipper in der Steam-Store-Beschreibung. ;)

    Nun, ich habe mich nicht speziell auf die von dir angesprochene Frage bezogen, sondern auf jene beiden aus dem Eröffnungspost:


    Könnt ihr mir einen geeigneten Computer empfehlen, der es schafft, die heutigen Simulationen,
    wie beispielsweise den Train Simulator in guter Qualität zu spielen ? Wie komme ich da am
    kostengünstigsten davon ?


    Fakt ist, am günstigsten und vor allem preiswertesten kommt man nie mit einem Komplettrechner davon. Fürs gleiche Geld bekommt man einen schnelleren Rechner. Braucht man nur die Leistung des Komplettrechners, kann man sich oftmals locker mehr als Einhundert Euro einsparen.
    Da mir kein einziger Fertigrechner im Bereich von 600-700€ bekannt ist, mit dem man alle "heutigen Simulationen, wie beispielsweise den Train Simulator in guter Qualität zu spielen" in der Lage ist, kann ich ergo auch kein solches Gerät empfehlen. ;)


    Mit der von mir vorgeschlagenen Konfiguration, die mit der GTX 770 zwar etwas über dem maximalen Budget liegt, wäre man dazu problemlos in der Lage. Selbst mit einer R9 270X, mit der man sich 100€ sparen könnte, ginge das deutlich besser als mit der 750 Ti. Damit würde der Rechner kaum über 600€ kosten und trotzdem wäre er immer noch schneller als der Komplett-PC. Ebenso wäre dieser Rechner auch problemlos mit einer stärkeren GPU und mehr Arbeitsspeicher aufrüstbar. Letzteres ginge bei den Fertigkisten wegen des Mainboards nicht, ersteres könnte durch die schrottigen Netzteile verhindert werden, denn vermutlich werden die nur 300-350W auf der/den 12V-Schiene(n) liefern können.


    Es gibt zudem auch einige Online-Händler, bei denen man die Einzelkomponenten in den Warenkorb legen und anschließend für kleines Geld zusammenbauen lassen kann. Da kann man wenigstens genauen Einfluss auf die Zusammenstellung nehmen und muss sich nicht später mit untauglichen Komponenten herumärgern.
    Bei Hardwareversand.de bspw. kostet der Zusammenbau nur 30€, das wäre immer noch eine empfehlenswertere und preiswertere Alternative als ein Rechner von der Stange.


    Edit:
    Hier mal der wirkliche Wert des Amazon-Rechners beim Einzelkauf:
    http://geizhals.de/eu/?cat=WL-413515


    Nichtmal 500€ müsste man bezahlen, wenn man ihn genauso kauft, wie er dort im Komplettpaket angeboten wird. Beim Netzteil habe ich selbstverständlich das billigste Modell genommen, da genau solche "Knallfrösche" gerne in Fertigrechnern verbaut werden. (Und nein liebe Leute, NIEMALS ein solches Schrottgerät kaufen! :D)
    Office 2010 Starter lässt sich nicht separat bestellen, war aber eine Zeitlang sogar (versehentlich) kostenlos auf der Microsoft-Homepage erhältlich. Für die abgespeckten Word- und Excel-Versionen inkl. eingeblendeter MS-Werbung würde ich aber keinesfalls mehr als 50€ ansetzen.

    Ohje, Finger weg kann man zu diesen System nur sagen!


    Das sind typische Beispiel für Fertigrechner, die immer teurer sind als wenn man die Einzelteile bestellt und selbst zusammenbaut und zudem, wie in den obigen Fällen, fast immer mit minderwertigen Komponenten bestückt werden.
    Konkret in obigen Fällen werden billige Mainboards und Netzteile verbaut.


    Die Mainboards haben nur zwei Ram-Slots, d.h. falls jetzt 2x4 GB-Riegel drinstecken, wird späteres Aufrüsten nur mit zwei neuen 2x8 GB-Riegeln möglich sein. Die bisher vorhandenen müsste man dann auf Ebay verkaufen oder kann sich ein Mobile draus basteln und sie an die Decke hängen. :ugly:


    Die Netzteile sind billiger Schrott (ist nahezu immer so, wenn da "Silent-Netzteil" oder "Gaming-Netzteil" steht).
    A.) können sie die 500-600W Leistung nicht auf den relevanten 12V-Schienen liefern, b.) arbeiten die meist sehr ineffizient, sodass sie viel mehr Strom aus der Dose ziehen müssen, um den Rechner zu versorgen, c.) sind dort sehr minderwertige Kondensatoren und Schalter verbaut, die in aller Regel zu einem recht frühzeitigen Ableben führen und d.) fehlen dort meist elementare Schutzschaltungen, d.h. wenn sie dann ihr klägliches Leben aushauchen, werden oft auch Mainboard und evtl. CPU gleich mit beschädigt. Wer am Netzteil spart, spart definitiv am falschen Ende! 600W wären für eine Kombination aus i5 und GTX 750/750 Ti ohnehin viel zu viel. Das komplette System zieht unter Last kaum mehr als 150-160W.


    Nur mal als Vorschlag, was man für 750€ bekommen kann, wenn man selbst zusammenbaut:
    http://geizhals.de/?cat=WL-413268


    Hochwertiges Netzteil + Mainboard, sowie eine doppelt so schnelle Grafikkarte. 450W reichen auch dafür mehr als aus, denn unter Last wird dieses System nicht mehr als 300W benötigen - und die aufgedruckte Wattzahl kann ein modernes Mainboard auch zu mindestens 90% auf 12V liefern (das vorgeschlagene Seasonic bspw. 444W). Eine Windows 7 Lizenz kann man sich schon ab etwa 30-35€ auf Ebay besorgen, wobei man da auf möglichst viele und gute Bewertungen des Verkäufers achten sollte.
    Damit hätte man fürs gleiche Geld wie der Amazon-PC einen Rechner, der diesen in jeglicher Hinsicht links liegen lässt.


    Wenn man bei der Grafikkarte 60-100€ spart und zu einer GTX 760 oder R9 270X greift, die beide auch deutlich schneller als die 750 Ti sind, kann man die Ersparnis bspw. in eine SSD und/oder einen separaten CPU-Kühler stecken. Erstere beschleunigt das Arbeiten und den Systemstart deutlich, letzterer senkt den Lautstärkepegel deutlich, ist aber kein Muss, da der von Intel mitgelieferte Kühler ausreichend genug kühlt...nur eben kein Leisetreter ist. ;)


    Nur ein Vorteil an Fertigrechnern fällt mir spontan ein: Die Garantie auf den kompletten Rechner. Beim selbstgebauten Rechner muss man zuerst das defekte Teil ausfindig machen und dieses dann separat an den Händler oder Hersteller senden, den Fertigrechner kann man komplett verschicken/zum Händler tragen und diesen die Arbeit übernehmen lassen.


    P.S.: Dies ist der einzige Fertigrechner, den ich in den letzten Wochen gesehen habe, der fast perfekt zusammengestellt ist* und zudem nur 100€ teurer als bei Einzelkauf der Komponenten ist:
    http://www.alternate.de/PCGH/A…8-64/html/product/1127253?
    http://www.pcgameshardware.de/…-2K14-Limited-PC-1111338/


    Der würde sich aufgrund der Arbeitsersparnis beim Zusammenbau sowie der Komplett-Garantie durchaus lohnen, ist allerdings jenseits der 1000€-Schwelle.


    * Netzteil ist ein klein wenig zu groß, aber zumindest ein durchaus brauchbares Gerät inkl. aller relevanten Schutzschaltungen. Das Mainboard hat den teuren Z87-Chipsatz verbaut, der für den nicht übertaktbaren Xeon wenig Sinn macht, aber da es lt. PCGH im Einkaufpreis nicht teurer war als ein prinzipiell günstigeres H87-Mainboard, hat man eben gleich dieses verbaut...schadet ja nix.

    Hahaha, interessantes Design. :)


    Mac OS in Verbindung mit 2 FirePros dürfte allerdings nicht allzu spieletauglich sein, daher vllt. doch auf ein flottes System mit i7-4930K setzen:
    http://www.caseking.de/shop/ca…verclocked-PC::25092.html
    Damit dürfte sogar X-Plane 10 in Ultra-Settings flutschen.


    Aber ok, um auch mal was zur konkreten Frage des TEs beizusteuern:
    Der 4-Kerner ist in den meisten Anwendungsbereichen nicht spürbar langsamer als der 6-Kerner. In Sachen Single Thread Performance liegt er sogar noch ein Stück vor den IvyBridgeE-CPUs. Klar, wenn du wirklich viele Multicore-optimierte Anwendungen nutzt, nebenbei noch jede Menge andere Programme offen hast und zudem den deutlich höheren Preis zahlen möchtest, kannst du den nehmen.


    Übertakten sehe ich so oder so kritisch, da der daraus zu erzielende Leistungsvorteil mE nicht den deutlich höheren Anschaffungspreis rechtfertigt. Beim Haswell wären das neben der K-CPU ja auch ein teureres Z87-Mainboard sowie ein leistungsfähigerer CPU-Kühler. Der Stromverbrauch steigt ebenso, ergo ist zu den höheren Stromrechnungen auch evtl. ein stärkeres Netzteil fällig. Das summiert sich spürbar.


    Ein Xeon E3-1230 v3 iVm einem H87-Mainboard ist nicht spürbar, sondern höchstens nur messbar langsamer als ein nicht übertakteter i7 und spart unterm Strich locker 80€ beim Kauf ein (-50€ CPU, -20€ Mainboard, mindestens -10€ für kleineren Kühler). Diese Einsparung könnte man sinnvoll in andere Komponenten investieren, bspw. stärkere GPU, größere SSD etc.


    Ein Vote für einen der beiden Prozessoren gibts daher von mir nicht - aber entscheiden musst du ja sowieso selbst. ;)

    Copy&Paste aus diesem Thread: http://www.computerbase.de/for…394&p=3300405#post3300405 zählt nicht. ;)


    Auch ist diese Zusammenstellung nicht ganz ideal:
    Wenn i5, dann einen 4570. Der Aufpreis von etwa 10-15€ lohnt sich, da er einen um 300 MHz höheren Turbotakt hat und diesen im Gegensatz zum 4440 auch auf alle Kerne anwenden kann.


    Netzteil ist wie fast alle bQ-Geräte zu teuer in Anbetracht der mittelmäßigen Kondensatorenbestückung sowie nicht vorhandener LLC-Resonanzwandlung und DC-DC-Wandler. Das machen andere Anbieter besser und teils sogar günstiger. Beim bQ zahlt man für den leisen Lüfter, bekommt aber sonst nur Mittelmaß...klarer Fall von "Blender".

    Wer so wie ich glaubte, dass die Jugend von Heute hoffnungslos an musikalische Nullnummern wie Bushido, Katy Perry oder Justin Bieber verloren sei, den kann ich entwarnen! Es besteht noch Hoffnung! :thumbsup:


    House of the Rising Sun klappt schon sehr gut:

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    Bruce Dickinson von Iron Maiden nachzusingen ist natürlich eine Nummer schwieriger, aber auch das meistert die Kleine ganz ordentlich:

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    Zum Vergleich noch die Originale:

    Der Zukunftstauglichkeit halber rate ich ja deswegen prinzipiell auch zu einem Xeon. i7 macht mMn nur bei einem K-Modell Sinn. Wer nicht übertaktet ist mit dem Xeon genauso schnell unterwegs, spart aber gleich mal 50€ an der CPU und braucht zudem kein teures Z87-Mainboard, von evtl. größerem Netzteil und leistungsstarkem CPU-Kühler mal zu schweigen.

    Ach Maik, dreh mir doch bitte nicht die Worte im Mund herum. ;)


    Es geht immer noch um den Rechner des TE's, dessen CPU und auch GPU zu langsam sind, als dass man damit "jegliche Art von Zug- und Flugsimulation in höchster Auflösung zu spielen" in der Lage wäre. Hätte der TE einen Prozessor wie du ihn hast, wäre er auch besser dran als er es jetzt ist. Dann ließe sich mit entsprechend starker GPU noch jede Menge Performance rausholen.
    Bei einem 7 Jahre alten Core2Quad hingegen wird auch das nicht mehr viel bringen. Ergo wird er wohl in ein neues System investieren oder eben mit deutlich herabgesetzten Details leben müssen.


    Von einer 7 Jahre alten CPU auf eine 5 Jahre alte CPU "aufzurüsten" - das ist es, was ich nicht befürworte. Wenn neu, dann richtig, damit man auch mittel- bis langfristig was davon hat.


    Wenn dir dein PC reicht und immer noch genügend Leistung bringt (wobei ich sehr davon ausgehe, dass du neben dem im Vgl. zum C2Q stärkeren Prozessor auch eine deutlich leistungsfähigere GPU als der TE verbaut hast), ist das doch super. Zum triefenden Sarkasmus deines Posts sage ich allerdings nichts weiter - ich kenne ja deinen "speziellen" Humor. ;)

    Ich bezog mich rein auf die Single Thread Performance, da sieht der alte Nehalem definitiv kein Land mehr gegen die neueren Generationen:
    http://cpubenchmark.net/singleThread.html


    Dass der Nehalem-i7 möglicherweise in der einen oder anderen Situation noch einen Vorteil gegenüber einem neuen i5 besitzt, möchte ich nicht bezweifeln - die TS-Engine hat ja auch schon viele Jahre auf dem Buckel, vllt. "harmoniert" der besser damit - aber in der Summe aller Spiele und Anwendungen ist er unterlegen. Jedenfalls heutzutage jemandem einen über 5 Jahre alten Prozessor anzuraten, macht keinen Sinn.
    Sockel 2011 ist wie gesagt preislich außerhalb dessen, was die meisten Leute zu zahlen bereit sind, fällt demnach in aller Regel ebenfalls weg.

    Eieiei Maik, selbstverständlich ist ein i5 eine ideale Wahl für den TS!


    Dieser nutzt ja nur einen Kern und die IPC eines i5 ist genauso gut wie die eines Xeon oder i7. Selbst ein hochgetakteter i3 wäre für den TS ideal.
    Der uralte i7 950 sieht in dieser Hinsicht kein Land gegenüber einem modernen Haswell-i5. Der Quad-Channel-Vorteil ist auch gar nicht so groß gegenüber dem Dual-Channel-Mode des Sockel 1150. Diese Vorteile sind beim Spielen (Rendern mal außen vor) eher nur messbar, denn wirklich spürbar. Sockel 2011 ist für Otto Normalspieler ohnehin uninteressant, da der minimale Leistungsvorteil in Spielen den hohen Grundpreis von Prozessoren und vor allem Mainboards nicht rechtfertigt.


    Aus Spaß habe ich eben diese Konfiguration zusammengestellt, mit der man die allermeisten Simulatoren in höchsten Details spielen kann:
    http://geizhals.de/?cat=WL-412739
    Der Xeon macht z.B. für X-Plane 10 Sinn (oder auch andere Multicore-optimierte Spiele a la BF4, Crysis 3 etc.). X-Plane 10 auf Ultra kann man aber auch mit der GTX 770 vergessen, und 3x3 SSAA beim TS in Full HD wird damit ebenfalls schon grenzwertig. Da müsste man in Sachen GPU nochmals eine Schippe draufpacken.

    90's - Part 3:


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    Na dann sei mal froh, dass du ne Twin Otter unterm Hintern hattest. Mit ordentlich Headwind kann die schließlich auch auf einer Briefmarke landen. ;)


    We're playing Basketball...(NBA 2K13)