Beiträge von AbsolutesChaoz

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    Das ein Arbeiter mehrere Dinge übernehmen muss, die vor 30 Jahren vielleicht noch zwei oder drei oder vier Leute gemacht haben, dass ist nichts Neues und einfach eine generelle Entwicklung. Das gibt es in jedem Bereich und Branche. Nur deswegen heulen tun irgendwie nur die Eisenbahner, zumindest in diesem großen Stil.
    In der Gastronomie (als Beispiel) ist es üblich, dass man Überstunden macht (und wenn man Pech hat auch mal länger keinen Tag frei hat), da geht so gut wie niemand mit 40 Stunden die Woche nach Hause, eher mit dem doppelten.

    Ja gibt auch andere Jobs, da sind Überstunden die Regel und nicht die Ausnahme. Da hat man dann teilweise auch keinen Tag in der Woche frei wenn man Pech hat.
    Aber hast schon Recht. Es muss echt schlimm sein bei der Bahn. Aber kündigen wohl auf keinen Fall, dafür sind die 1600 wohl doch gut genug. ;)


    @LuckyPete87
    Das sind keine Parolen, sondern Tatsachen. Euer Job ist ein Job wie jeder andere und wird gemacht von Leuten die wie jeder andere sind.

    Es ist total egal was der alles machen muss und was für eine Verantwortung er hat (zudem es Jobs gibt in denen es mehr Verantwortung gibt und die von 1600 netto nur träumen können). 1600 ist alles, aber nicht unterbezahlt und ist von "knechten" ganz weit entfernt.

    Aha...und wenn man nun schon Ende 30, anfang 40 ist?. Soll man dann auch einfach kündigen, mit dem Risiko, keinen anderen Arbeitsplatz zu finden. Diese Aussage finde ich etwas scheniheilig.

    Ja und was ist dann? Heutzutage muss man eben eine gewisse Flexibilität an den Tag legen, dazu gehört auch, dass man eventuell auch mit 40 noch eine komplette Umschulung macht und in einen anderen Bereich wechselt. Nach der Schule eine Lehre machen und dann bis zur Rente in dem Job arbeiten ist ein Wunschtraum der sich nur bei den Wenigsten erfüllen wird. Das hat also nichts mit Scheinheiligkeit zu tun sondern nur was mit der eigenen Einstellung und Bequemlichkeit.


    So schlimm kann es bei der Bahn nicht sein, denn sonst hätten sie enormen Personalmangel, denn früher oder später würde jeder sagen: "Ihr könnt mich mal, ich hab die Schnauze voll von euch! Ihr seht mich nie wieder!". Die Leute können froh sein, dass sie überhaupt Arbeit haben, es gibt nämlich zigtausende die keine Arbeit haben aber gerne eine hätten und eine brauchen. Jeder von den streikenden Lokführern ist jederzeit ersetzbar, denn es gibt genug Arbeitslose die den Job auch machen könnten und die aktuellen Bedingungen akzeptieren.


    Von daher meine Meinung zu dem Thema: Froh sein, dass die nen Job haben, Klappe halten, Arbeiten! Wenn nicht, dann tschüss mit ü und ciao mit au. ;)


    PS: Ja mir ist klar, dass ich mich in einem Eisenbahnforum mit dieser Einstellung ziemlich unbeliebt mache.




    Weißt du eigentlich was ein Lokführer in Deutschland verdient?? Z.B. eine Privatbahn im Raum Berlin/Brandenburg? Das ist echt mickrig!

    Na klär uns doch auf. Und nicht wieder Ausreden finden wie "schau doch selbst nach". Hau eine konkrete Zahl des Gehalts raus, das ein Berufseinsteiger als Lokführer heute bei einer Privatbahn bekommt!

    Zitat von Maik Goltz

    Der Weichenbereich in Cochem wurde zugunsten der Ü verlegt. Im Nachhinein ist es aber eine falsche Entscheidung gewesen. Lässt sich nicht mehr ändern. Diese Vorgehensweise wurde an einigen Stellen der Strecke vollzogen um die Überhöhung besser abbilden zu können.


    Die Schutzstrecke ist nicht verbaut. Eventuell baue ich die im Update noch mit ein (wenn dabei nichts anders kaputt geht), auch wenn das nicht wirklich viel Sinn macht im TS.


    Die signalisierte Geschwindigkeit am Signal 110 ist mir auch ein Rätsel. Eigentlich sollten die Signale das nicht anzeigen, aber auch die ignorieren einen ab und zu und machen was sie wollen. Ich schau mir das noch an, aber ich habe das schon mal getan und keine Lösung gefunden.

    Wie sonst würde man mehr Geld bekommen?

    Wenn man so unzufrieden mit seinem Job ist, dann soll man kündigen. Wenn die Arbeitsbedingungen zu schlecht sind und man nicht das vom Arbeitgeber bekommt was einem (zumindest wenn mans glaubt, denn so arm sind Lokführer jetzt auch wieder nicht) zusteht, dann sollen sie doch kündigen und sich nen besseren Job suchen.

    Strecke mit Höhenmesser abfahren.
    Oder einfach so lassen. DEM ist eben nicht auf den Meter genau sondern sind geglättet. Das ist auch bei den Google Werten nicht anders. In bewaldeten oder Stadtgebiet wirst du da immer Probleme mit falschen Werten haben.