Alles anzeigenHi,
Ich möchte an dieser Stelle auch offen sagen, dass meine Kenntnisse bezüglich PZB, LZB und dem ZDE während der Entwicklung eher begrenzt waren. Auch unter meinen Testern gab es nur wenige, die mit diesen Systemen aus eigener Erfahrung vertraut sind. Umso hilfreicher sind solche konkreten Rückmeldungen! MurphyZH Ich werde mir das anschauen und wahrscheinlich in einem grösseren Patch mit den anderen Fehlern verbessern.
DennyW Könntest du mir noch sagen, auf welcher Strecke das LZB-Endeverfahren nicht funktioniert und was genau dabei passiert? Bei meinen Tests hat es bisher funktioniert. Auch bezüglich des Wechselblinkens wäre ich froh um etwas mehr Informationen. Wann genau hört es deiner Meinung nach zu spät auf? Ich konnte dazu leider keine eindeutigen Informationen finden.
Vielen Dank nochmals für eure Mithilfe!
ES64F4 Vielen Dank für das Lob und die Rückmeldungen! Ich möchte mich nicht wieder in einem langen Text rechtfertigen, aber kurz erklären, dass ich es im TSC ziemlich mühsam finde, eine vernünftige Normal Map hinzubekommen.
Ich habe bereits letztes Jahr beim RABe 512 viel damit experimentiert und einiges ausprobiert, aber auch wieder verworfen. Beim Domino und beim Re 420-Pendelzug habe ich deshalb ganz darauf verzichtet. Für die Re 421 habe ich es nochmals versucht und war mit dem Ergebnis soweit zufrieden, dass ich es veröffentlichen wollte. Die Unschönheiten sind mir durchaus bekannt, aber ich werde das mal so lassen. Wer möchte, kann die Normal Map natürlich durch eine "leere" Variante ersetzen, beispielsweise aus der Re 420.
Bei den TEE- und Rheingold-Varianten ist das Ganze deutlich einfacher, da sie hauptsächlich aus zwei Farben bestehen. Bei der Cargo- und München-Variante machen hingegen die Kombination aus Schmutz, Werbung und unterschiedlichen Farbflächen die Umsetzung deutlich schwieriger.
Die fehlende Trittplatte und den Texturfehler am Schalter schaue ich mir ebenfalls nochmals an. Danke für den Hinweis!
Einige Informationen zur Logik des PZB-90-Startprogramms:
Wenn der Triebfahrzeugführer die Freitaste nicht betätigt, endet das Startprogramm nach einer zurückgelegten Wegstrecke von 550 m automatisch. Damit entfällt auch die Geschwindigkeitsüberwachung auf 45 km/h.
Befreit sich der Triebfahrzeugführer vorzeitig mit der Freitaste aus dem Startprogramm, wird die Geschwindigkeitsüberwachung aufgehoben. Das Startprogramm bleibt jedoch im Hintergrund weiterhin aktiv, bis seit seiner Aktivierung insgesamt 550 m zurückgelegt wurden. Wird innerhalb dieser verbleibenden Strecke ein wirksamer 500-Hz-Gleismagnet überfahren, löst die PZB unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit sofort eine Zwangsbremsung aus.