KBS 275/276 Osnabrück - Wilhelmshaven/Delmenhorst (Projekt Oldenburger Annanas) Ep.III/IV

    • WiP
    • Hallo,

      nun nach weiteren Recherchen habe ich einen Gleisplan von Lüstringen aufgetan im Netz, deren zeitliche Zuordnung mir schwerfällt. (s. Bildanhang) Ich dachte vielleicht weiß jemand von Euch wann noch die alte Gleislage vorhanden war, bevor ich Herrn Hülsmann behellige. Der Anschluß zum Güterbahnhof kommt auf jedenfall. Aber die Gleiskreuzung wäre interessant, bis wann sie noch vorhanden war.

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi
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      • Lüstringen Gleislage.jpg

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    • Gleislage Lüstringen zeitliche Eingrenzung

      Hallo,

      mein Problem der zeitlichen Eingrenzung der Gleislage in Bf Lüstringen, hat sich erübrigt, da ich nun Kopien von Originalplänen der deutsche Bundesbahn für meinen Zeitraum erhalten habe. ;)

      Der Streckenbau geht weiter ...

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi
    • Es wird , Es wird !

      Hallo an Alle,

      so, nun da ich ja von vorne beginnen mußte, da RW die Geo Daten nicht annahm plus die Schusseligkeit meiner Wenigkeit dazu, habe ich Osnabrück - Lüstringen und Gewerbegebiet Schöller wieder aufgebaut.

      Alles ist noch in der Bauphase - Decols liegen noch und sind zusehen auch Bodenunebenheiten, die ins Gleis ragen sind noch nicht nachgearbeitet - teilweise muss Vegetation zurückgeschnitten werden, da sie mir doch etwas zunah am Gleis sind.

      Auch schwebebde Objekte könnten hier und da vorkommen - da habe ich auch schon teilweise nacharbeiten müssen. Nichtsdeszutrotz möchte ich Euch mit dieser Bilderserie an meinen Projekt teilhaben lassen.

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi

      PS : Habe noch 23 Bilder - leider lassen sich nur 10 hochladen - weitere nach 6 Stunden - schade ;(
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    • Hallo,

      ja der Rbf ,Bw Rbf und Karmann wird ein harter Brocken ;) Nu nochmal 10 Bilder aus Lüstringen und Papierfabrik Schöller. :thumbsup:

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi
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    • sieht schick aus, du solltest allerdings mal probehalber ne 294 da reinstellen, mir scheint der Bü und einige Zäune sind sehr sehr dicht am gleis....

      MfG
      Barrett
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    • Sehr stimmungsvolle Bilder!

      Allerdings solltest du bitte unbedingt auf das Lichtraumprofil achten, welches sowohl bei der Halleneinfahrt als auch bei der Vegetation verletzt wurde. Die nächste Lok würde alles wegraspeln. Auch die Hebel mancher Handweichen sind zu nah an der Schiene. Der Zaun im letzten Bild auch.
      Mal Probefahren und gucken.

      Handweichen beabsichtigt?
      Immer im Hinterkopf behalten, dass der Dispatcher eine Handweiche nur 1x im Szenario stellen kann. Danach schaut der betroffene KI-Zug betreten in die Röhre, weil der Dispatcher keinen neuen fahrweg einstellt/einstellen kann.

      Im 2.Bild, eingelassene Gleise im Asphalt vor der Halle:
      Ist das Ein Knick im Gleis oder täuscht der Untergrund?
      Falls das ein Knick im Gleis ist,... der ist zu extrem, der muss da weg oder durch das Glättungstool begradigt werden, sonst kommt einem das Frühstück wieder hoch beim drüberfahren.

      Bitte angewöhnen, mit Übergangsbögen zu bauen. Auch auf solchen Nebengleisen. Es fährt sich einfach schöner.

      Weichenradien erscheinen mir teils sehr eng. Industrieanschlüsse? Absicht? Täuschung? Bitte mal kritisch prüfen.

      Das mag jetzt was kritisch klingen, aber früher oder später fragt man sich selbst oftmals: "Au weia, was haste denn da für 'nen Murks gebaut?" Je eher man also selbst dahinterkommt, umso besser :)
      Also bitte nicht als Gemecker werten ;)

      Schöne Bilder!
      Ist es denn wirklich so schwer, das "DASS" und das "DAS" richtig einzusetzen? das-dass.de/
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    • Nachschub Bilder

      Hallo,

      Klasse, das Euch die Bilder gefallen, ja die Gleise werde ich noch abfahren ;) - ne 294er? glaub nicht dass die sich da schon mal hin veriirrt hat :D .

      Eher ne V60, Köf und eben die Dampfspeicherlok - aber Barrett - hast recht werde mit nen Fahrzeug lichtraumprofiltechnisch ( wat für´n Wort - egal weiter) den Anschluß checken.

      Nu zeig ich noch die restlichen Bilder.

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi


      PS: Hallo Prelli das mit dem Gleis täuscht vor der Hallentoreinfahrt, das ist unebenes Terrain, da ploppt das Gleis zu oder hinterlässt ein Loch, wenn ich versuche das Gelände anzupassen, werde da nochmal schauen, was ich noch dort ändern kann.

      Leider habe ich das Problem, dass sämtliche Weichen in Osnabrück in den Industrieanschlüssen ortsbediente Weichen sind. Würde ich automatische Weichen setzen, würde dass so gut wie überhaupt nicht realistisch sein.

      Der einzige Industrieanschluß der auch fernbediente Weichen hat wäre die Klöckner Werke in Georgsmarienhütte, dort steht auch ein Stw auf dem Werksgelände, wenn ich mich nicht irre.

      Was dass Weichenproblem in Szenarios angeht, die 1x Stellung - gilt die für KI Zug und Spielerzug? Weil ich schon Rangierfahrten durchgeführt habe (Standardszenario in Seebergbahn), wo für den Spielerzug , dass mehrfache Stellen der Handweichen möglich war.

      Also Überganngsbögen in Industrieanschlüssen, ist für mich ganz was Neues :D ich denke nicht dass der Anschluß dass braucht - ab Bf Lüstringen ist eh 25 km/h und auf dem Werksgelände ist Schrittgeschwindigkeit angesagt, auf dem Gelände gib´s auch keine BÜ 's die gesichert wären, obwohl auf dem Gelände fast überall - bis auf wenige Ausnahmen - die Gleise mit Kraftfahrzeugen so gequert werden können. Somit sind dort höhere Geschwindigkeiten eh absolut tabu.
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    • Die Einschränkung mit den Handweichen gilt nur für KI-Züge, weil der Dispatcher das übernehmen muss.
      Wir als Spieler können Handweichen so oft stellen, wie wir lustig sind. Vielleicht sogar für KI-Züge, das müsste man mal prüfen, ob der dann losfährt, wenn der Fahrweg zu seinem Auftrag plötzlich wieder passt.

      Keine Übergangsbögen bei Werksgleisen? Na gut! :)
      Da dürfen dann bestimmt auch 80m-Weichen liegen.

      Lichtraumprofil:
      Ob Köf oder Dampfspeicherlok ist egal, denn auch die werden einen Waggon am Haken haben und spätestens der raspelt alles weg.
      Natürlich raspelt da im Spiel garnichts, weil es keine Lichtraumprofilkollisionsboxverletzungen (Datt isn Wort wa? :ugly: ) mit Szenerieobjekten gibt, deswegen ist das im Prinzip egal, aber es sieht halt nicht realistisch aus, wenn der Weichenhebel oder die Hallenwand geisterhaft den Waggon durchdringen.
      Ist es denn wirklich so schwer, das "DASS" und das "DAS" richtig einzusetzen? das-dass.de/
    • Lichtraumprofil

      Hallo,

      so bin mit der 294er ITL mal los zum Werkgelände, wie zerkratzt alles wird. An Vegetation wurde schon ein Teil zurückgerückt bin da aber noch nicht durch. Weichenhebel wurden alle von der Position korrigiert, auch da ragt nichts mehr in die Triebfahrzeuge. Alle Gebäude die zunah am Gleis standen wurden auch weggerückt.

      Paar Korrekturen noch, dann noch die Gleismarker - dann steht schon mal die Spezialpapierfabrik Schöller. Wenn ich damit fertig bin, gibt´s nochmal paar Bilder aus Lüstringen.

      @ Prelli

      die Weichenradien bei Schöller sind so heftig, die sind nach Google Earth gelegt - auch in Bing Maps in der Vogelperspektive kann man sehen, dass das wahrlich keine Schnellfahrweichen sind. Ich habs jetzt aber auch nicht aus gerechnet, denke 80m sind es nicht glaube so um 100 - 120m, aber auf jedenfall kleiner wie die EW 190. Das Gleis- bzw. Terainproblem vor der Hallentoreinfahrt hab ich in den Griff bekommen. ^^

      Denke mal bin auf den richtigen Weg. ;)

      Die Übergangsbögen werde ich dort einsetzen, wo es möglich ist - bei Karmann, im Rbf soweit die Gleisharfen es zulassen - auf der freien Strecke natürlich ne Selbstverständlichkeit. Komm nur nicht auf den Trichter, ich soll mit Überhöhung in Industrieanschlüssen arbeiten :uglysanta:

      Grüsse aus dem Artland

      Rudi
    • Super :)

      rschally wrote:

      Komm nur nicht auf den Trichter, ich soll mit Überhöhung in Industrieanschlüssen arbeiten :uglysanta:
      Von Überhöhung sprach ich garnicht.
      Dann fahren die Werksbahnen von der Geraden ohne Übergang in eine 150m- oder 250m-Kurve wie damals als Kind mit den Märklingleisen?
      Klingt ja grausam, als müssten die nach jedem 10. Befahren die weggefeilten Gleise wieder neu legen und ihren Loks/Waggons neue Radsätze spendieren müssen.

      Aber gut, ich habe keine Ahnung von Industrieanschlüssen oder Werksbahnen. Also: Weitermachen! :)
      Ist es denn wirklich so schwer, das "DASS" und das "DAS" richtig einzusetzen? das-dass.de/
    • Ich sag mal folgendes zum Thema Industrieanschlüsse oder Werksbahnen und deren Kurven!?

      Schade das es das Gipswerk und dessen Gleisanschluß hier bei mir seid Ende der 1980er nicht mehr gibt und ich leider auch keine Bilder davon habe! ;)

      Ach ja ... und nein, der Anschluß wurde nicht von irgendwelchen kleinen Werkloks befahren!
      Waren zuletzt 211er.
      Train Simulator, obwohl oft Ärger bringend, oftmals nicht mal mit ihm an sich, einer von dem man doch nicht lassen kann. Viele können nicht mal von Unterwegs von ihm lassen (Forum). Was nach meiner Meinung zu voreiligen Postings führt. Auch von Usern die selbst gegen solche schimpfen.

      The post was edited 1 time, last by Loco-Michel ().

    • Hallo,

      Prelli, Du musst Dich nicht gleich angegriffen fühlen, auch ich habe nirgendwo geschrieben, dass Du keine Ahnung von Werks- und/oder Industrieanschlüssen hast. Natürlich haben die Übergangsbögen vom Fahrkomfort ihre Berechtigung - kein Zweifel. Kann aber versichern, dass der Gleisverlauf dennoch keine Feld - oder Moorbahneigenschaften hat.

      Lediglich ein paar Senken habe ich durch dass Befahren auftun können, welche noch beseitigt werden. Jede Kritik ist ja auch willkommen, ich möchte mein Wissen auch erweitern. Ich weiß ja die Hilfe und Tipps hier im Forum sehr zu schätzen.

      @Prelli

      wenn es Dir nicht all zuviel Mühe macht, könntest Du mir bitte mal auf den Bildern zeigen, wo deiner Meinung nach die Übergangsbögen fehlen und unverzichtbar sind? Weil in manchen Örtlichkeiten bekomme ich bestimmt Probleme mit den Übergangsradien, so dass evtl. der Gleisverlauf nicht authentisch nachgebildet werden kann.

      Obwohl die Überhöhung in Zubringergleisen zu Industrie- und Werksbereichen auch nicht mal so abwegig ist. Wenn ein Mindestradius eingehalten werden muss und das Gleis zwecks zusätzlicher Überhöhung "um die Ecke" gebracht werden muss, gibt es ja auch öfter. Als Überführungskurve ist die Kluskurve in OS Hbf ein gutes Beispiel. Auf Fotos ist dort gut zuerkennen, dass die Züge dort leicht geneigt in der Kurve "liegen".

      Ansonsten arbeite ich ja wie unschwer zusehen ist , mit RWDecal - Die Decals werden laut Empfehlung von Jim, mit 150m Höhe aufgenommen, ansonsten ist alles auf Standard eingestellt. Beim Gleisverlauf versuche ich mich möglichst genau, an die Google Earthaufnahme zuhalten.

      Nun habe ich allerdings auch dass Problem, dass ich nicht überall erkennen kann, ob z.B. eine Überhöhung in Kurven vorhanden ist oder nicht.

      Auch habe ich nicht Zugang zu Daten, des Oberbaus betreffend. Aber wie ich schon schrieb, ich werde sie Strecke nach meinen Möglichkeiten und des Infomaterials nachstellen.

      Jeder der weitere Infos und Daten über die Strecken hat, ist gerne einladen am Projekt teilzuhaben.


      Grüsse aus dem Artland

      Rudi

      The post was edited 1 time, last by rschally ().

    • Hallo Rudi,

      ich fühlte mich keineswegs angegriffen. Um Gottes Willen. Bitte entschuldige, wenn das so rüberkam. Das war wirklich nicht meine Absicht. Auch bedaure ich es sehr, wenn von meiner Seite vielleicht eine "angreifende Note" gegen dich entstanden sein sollte. Auch das habe ich in keinster Weise beabsichtigt und ganz vorsorglich und prophylaktisch gibt es von mir auch hier eine Entschuldigung.

      Nun zu den Übergangsbögen.
      Dass ich sie im Bild erkannte, bzw. nicht erkannte liegt vermutlich daran, dass ich inzwischen ein geübtes Auge habe. Ich lag ja auch richtig, wenn ich deine Reaktion richtig interpretiere. Ist ja auch nicht schlimm. Das muss jeder selber Wissen und meine Kritik dahingehend hat lediglich den Grund, dass ich andere Streckenbauer dazu ermuntern möchte, einen guten Gleisbau hinzulegen, weil es einfach mehr Spaß macht, damit zu fahren, bzw die Strecke zu befahren. Und je eher man damit anfängt, umso eher merkt man, was man teils vorher für einen Murks baute, so wie ich auch.

      Übergangsbögen teil 2
      Ich bin nur Laie und habe keine Ahnung von der echten Bahn. Ich lerne täglich dazu.
      Mir stellt sich das jedoch so dar:
      Es gibt Übergangsbögen, die sind eingeplant und vorgeschrieben. Die Bahn nutzt dazu die Klotoide oder hier bei uns z.B. den Bloss-Bogen. Andere Länder, andere Sitten, andere mathematische Funktionen zur Erstellung eines solchen.
      So weit so gut.
      Und dann gibt es noch den Übergangsbogen, der nach meinen physikalischen Verständnissen ganz zwangsläufig entstehen muss, wenn ich irgendetwas, z.B. einen Schienenstrang verbiege.
      Das Gleis wird beim Bau ja nicht als Kurvengleis vorgefertigt, bzw. nicht immer vorgebogen und wie bei einer Modellbahn verlegt, sondern es werden gerade Schienenstränge angeliefert, die vielleicht zunächst vorgebogen, aber die dann passig derart "end-"gebogen werden, dass der Gleisverlauf so erreicht wird, wie er sein soll. In dem Augenblick, indem ich einen solchen Schienenstrang verbiege und dieser Strang 2 verschiedene Radien aufnehmen soll (wobei Gerade = Radius unendlich), entsteht zwischen diesen beiden Radien zwangsläufig eine Übergangsbiegung mit variablem Radius, deren Länge abhängig ist vom Biegegrad des zu biegenden Elements, laienhaft ausgedrückt (jeder Ingeneur fasst sich gerade an den Kopf, vermute ich).
      Nun kann es natürlich sein, dass bei Werksbahnen oder bei langsam fahrenden Bahnen die Schienen derart vorgebogen werden, dass hier wirklich keine Übergangsbögen entstehen, auch wenn erhöhter Verschleiß dem entgegenstünde. Das würde mich aber sehr überraschen und dies würde ich verbuchen unter: "Vielen Dank, ich habe heute wieder was gelernt. Toll!".
      :)
      Ist es denn wirklich so schwer, das "DASS" und das "DAS" richtig einzusetzen? das-dass.de/
    • Also ich bin der Meinung das Industrie-/Werksanschlussgleise und sonstige Nebengleise mit einer Vmax <50km/h auch beim Vorbild nie Übergangsbögen, geschweige denn Überhöhung haben - in der Regel wird beides immer kombiniert. Wozu diesen Aufwand betreiben? Der Sinn dahinter ist ja den Fahrgästen mehr Komfort zu bieten, die geringere Abnutzung ist eine angenehme Begleiterscheinung. Im Langsamfahrbereich und auf ausschließlichen Gütergleisen ist das überflüssig. Einfache Weichen wie die EW190 haben ja auch keinen Übergangsbogen im Abzweig. Aufpassen würde ich eher mit zu engen Weichenradien. 100-120m klingt schon mehr als grenzwertig, alles unter 150m ist der Straßenbahn vorbehalten oder man muss die Wagen (die extrem kurze Achsabstände besitzen müssen) mit einer Winde ziehen ;)
      So schön Google Earth Decals sind, genau danach bauen kann und sollte man nicht...Verzerrungen gibts immer wieder durch die perspektivisch nicht korrekte Darstellung. Wenn ich mir die vielen kleinen Korrekturbögen anschaue, glaub ich nicht, dass es so in Real auch aussieht. Fotos auf Augenhöhe sind da oft aufschlussreicher ^^

      The post was edited 1 time, last by Holzlaender ().

    • Ich dachte eigentlich auch, dass Übergangsbögen grundsätzlich immer verwendet wurden, mal abgesehen von Feld-, Modell- und Spielbahnen. Ich wurde aber eben beim googlen danach eines besseren belehrt: hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dv/e2d_3308.html
      In §3 (4) steht: "Wenn kein Übergangsbogen vorhanden ist, muß die Spurerweiterung stufenweise in der Geraden hergestellt werden, so daß am Kreisbogenanfang die volle Spurerweiterung nach Tafel 1 vorhanden ist"

      Also muss es Gleisverlegung ohne Übergangsbogen geben.
      @Prelli: Bist Du mit Deinen Übergangsbögen auf dem neuesten technischen Stand? de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Bogen *lach*
      Stuttgart 21: der Wahnsinn ist nicht zu stoppen! :thumbdown: