[DTG] Train Simulator 2019

    • erhältlich
    • @120

      ich bin mir nicht sicher, ob der Dispatcher den Fahrweg über die Tracks.bin oder über das Verzeichnis Track Titles bezieht. Da mein Schwerpunkt im Streckenbau liegt und ich noch keine komplexe Scenarios erstellt habe, kann ich diesbezüglich nur mutmaßen.

      Aber ein Versuch wäre es wert, zumindest während der Scenarioerstellung die Tracks.bin in ein externes Verzeichnis zu verschieben, wo der TS nicht zugreift.

      Nach Erstellung, die Tracks.bin wieder zurückschieben, prüfen ob das Scenario lauffähig ist, insofern könnte man damit nachweisen ob die Tracks.bin bei der Scenarioerstellung mit eingebunden wird oder nicht.

      Wie geschrieben, wird die Tracks.bin im 64bit Mode defenitiv negativ manipoliert, welche weitere Manipulationen im Rail Network Verzeichnis stattfinden, konnte ich noch nicht nachvollziehen bzw. habe ich nicht recheriert.
    • @Tilmann Ich kenne mich eigentlich sehr gut mit PCs aus, von irgendwelchen Einstellungen bezüglich VRAM habe ich aber noch nie was gehört. Naja, die 8GB VRAM von meiner 1080 sollten ja genug sein. Abgesehen vom Bitdefender läuft eigentlich nichts im Hintergrund. Ich deaktiviere ihn aber ungerne, da es mir 1. zu viel Aufwand wäre, den jeden Tag mehrmals ein- und auszuschalten und 2. weil ich einfach vergessen würde, ihn wieder einzuschalten, da ich der vergesslichste Mensch auf dieser Welt bin.
      Mein PC: i7 4790 | 16GB (2x 8GB) DDR3 RAM @2133Mhz | Palit GeForce GTX1080 GameRock Premium | Seagate 1000GB SSHD und Samsung 850EVO 500GB SSD (TS auf SSD) | Windoof 10 Home

      Ich bin Szenariobauer! Meine Szenarien findet ihr hier!
    • @Gsonz Beim virtuellen RAM geht es eher um den RAM, den Windows auf der Festplatte nutzt, und nicht der RAM der Grafikkarte. Windows macht das normal selbstständig. Kann aber Fehlerhaft werden, wenn die Festplatten anfangen voll zu werden. Bzw wenn insbesondere die Windows Festplatte voll ist, da die normale Einstellung eher nur diese Partition verwendet. Da wird eben nur "Virtuell" die Festplatte als Zwischenspeicher zum normalen RAM genutzt. Ist halt immer mit Vorsicht zu genießen und muss man sich auch mit auskennen. Aber ohne diese Einstellungen könnte ich den Train Simulator auf meinen alten Rechner vergessen.
      LG Tilmann
    • @Tilmann Achso, das was du meinst kenne ich unter dem Namen "Auslagerungsdatei". Auf der Platte habe ich auch noch mehr als genug Platz. Es würde mich aber sehr wundern, wenn der TS bei mir auf der Festplatte auslagern würde. Die 16GB RAM sollte der TS doch eigentlich komplett nutzen können *ka*
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    • @Gsonz
      VRAM war so von etwa 1993 bis zur Jahrtausendwende aktuell.
      Mag zwar jetzt Wortklauberei sein, aber VRAM ist schon lange nicht mehr der korrekte Fachbegriff für den Speicher einer modernen Grafikkarte. *hi*
      Weichenzungen haben wenig zu sagen, sind dafür aber richtungsweisend.
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    • 120 schrieb:

      Ich bin seit einem halben Jahr jeden Tag öfters im Szenarioeditor, seit der TS2019 herauskam ab dem ersten Tag im 64 Bit Editor für Szenarien.
      Bei mir gab es praktisch nie ein Problem
      Bei mir ebenfalls. Baue Szenarien nur im 64bit Editor. Auf Strecken wie Münster-Bremen oder Freiburg-Basel bleibt einem eh nix anderes über, außer man dreht alle Regler nach links.
      Und selbst der Einbau von Hp0 Triggern, zusätzlichen Streckenmarkern oder auch Szenariofähigen Portalen, die auf die Tracks.bin zugreifen, verursachten bisher keinerlei Fehler und haben mir ein Szenario oder Strecke zerschossen.
      Intel Core i5-4570 CPU@3,20Ghz, Ram 12GB, ASUS Strix GTX 1080, Win10 64bit Pro, 3x500GB SSD Samsung Evo
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