Was muss im neuen Content-Editor besser sein?

    • @Euro Voyager sowas wie Body Paint in Cinema4d oder in anderen Programmen.

      Für Repainter wünsche ich mir, dass man das UV noch korrigieren kann.

      Wie weiter vorne schon beschrieben, Interaktion von Rollmaterial mit der Umgebung.

      Bahnpersonal (Aufsicht, Zugbegleiter, Rangierer, Zugferigsteller, Bremsprobeberechtigter, Wagenmeister etc.) die Handlungen vollziehen, die im echten Bahnbetrieb alltäglich sind.
      Da könnte der Wagenmeister auch mal einen Wagen aussetzen, wenn er Schäden am Wagen entdeckt.

      Rollmaterial, die auch echte Schäden, LÜ etc haben.

      Rangierer die auch die Spitze besetzen, wenn zurück gedrückt wird.

      Echten Rangierbetrieb mit Ablaufberg.

      Echtzeitfehler-Simulation, die durch den CC vorgegeben werden können und die per Zufall ausgelöst werden.
      Somit bleibt ein Szenario länger spannend. Denn man weiss dann nie was der simulierte Tag bringt.

      Wagenliste / Bremszettel , Fahrkartenkontrolle.

      Auslösen von Geräuschen die von Ereignissen abhängig sind oder zufällig auftreten und der Tf darauf reagieren muss.

      ich könnte morgen noch schreiben, was eine gute Simulation ausmacht ;)

      Wenn man ähnliche Dinge machen könnte wie hier

      secure.axyz-design.com/anima-crowd-simulation-software-home
      Ego = 1/Knowledge Pictures and Text © yellowdoor Repainter aller Klassen vereinigt euch

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    • Jeder, der sich mit den Grundlagen des realen Gleis- und Weichenbaus befasst hat, wird wissen, dass eine Umsetzung von überhöhten Bogenweichen viele Voraussetzungen an den Gleisbau stellt:
      • geometrischer Gleisbau über Geraden, Klothoiden (eventuell andere Formen des Übergangsbogens wie z.B. Blossbogen) und Kreisbögen
      • Verbiegung von Weichen im Übergangsbogen und im Kreisbogen oder zum Teil im Übergangsbogen
      • Korrektur der Höhenabweichung bei überhöhten Bogenweichen
      • freie numerische Kontrolle über Überhöhung und Biegeparameter
      Daneben bleibt zu hoffen, dass eine Abkehr vom Konzept der Trackrules erfolgt. Eine rein geometrische Beschreibung unter Vorgabe von Parametern wie Zielradius oder Trassierungsgeschwindigkeit führt m.E. zu deutlich besseren Ergebnissen.

      Übrigens: Überhöhte Bogenweichen sind im derzeitigen TS problemlos möglich auch wenn die grafische Darstellung nicht möglich ist. Davon abgesehen hat diese Umsetzung aber nichts mit der Realität zu tun und verhindert den Bau von überhöhten Überleitungen (abgesehen von Einzelfällen).

      Es bleibt daher abzuwarten, wie das grundlegende Gleisbaukonzept im TSW aussieht. In Anbetracht der Tatsache, dass das Entwicklerstudio englischen Ursprungs ist, würde ich da sowieso nicht viel im Bezug auf die Begebenheiten der deutschen Infrastruktur erwarten. Es wäre immerhin wünschenswert, wenn man endlich mal Höhenprofile getrennt von der Gleislage erstellen könnte und die Rückgängig/Wiederholen-Funktion zufriedenstellend funktionieren würde. Siehe auch die Problematik der roten Tore.

      Viele Grüße

      Fabischo
    • @Fabischo Wäre ein gutes Einsatzgebiet für einen Weicheneditor.
      1. Loft-Objekte mindestens mit Radius Beginn/Ende, Neigung Beginn/Ende, Winkel und Steigung Beginn/Ende+Delta-H editierbar
      2. Unterstützung anderer Gleisarten (z. B. Translohr, MP oder Schmalspur), was mit einem Weicheneditor gut gänge

      The post was edited 1 time, last by Euro Voyager ().

    • Besser muss das implementieren von 3D Modellen sein. Im momentanen Editor ist das eher eine Qual als Spaß. Zu viele Schritte nötig, um seine Modelle in den TS zu bekommen, da verliert man einfach die Lust und vor allem jede menge Zeit. Heißt also, die Entwickler sollten auf ein gängigeres Format setzen, so das man nicht noch ewig umkonvertieren und herumexperimentieren muss, bis man die Modelle verbauen kann.
    • Ich vermute mal das es schwieriger wird da man sich erst wieder einiges anlernen muss. Mit Infos sind die Briten immer zurückhaltend gewesen.
      " Wenn ihr eure Augen nicht braucht, zu sehen, werdet ihr sie brauchen um zu Weinen.
    • @yellowdoor Wenn man ein "Bodypaint" mit einem integrierten Modelleditor ähnlich simpel wie G. SketchUp verbinden würde, könnte man viele kleine Modellierarbeiten (Bahnsteige, die annähernd quaderförmige Betonhütte,...) viel schneller implementieren. Für komplexere Dinge bliebe man dann aber trotzdem bei Blender.
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    • Im Übrigen hatte ich da ein wenig Mist erzählt. Man kann im TS 2017 sehr wohl Bogenweichen einbauen und diese werden auch ordentlich gebogen, solange dies im Kreisbogen geschieht. Sobald man in Übergangsbögen Weichen erstellen will, funktioniert es entweder grundlegend nicht (Überleitungen in 95 % der Fälle gar nicht) oder beim Verbiegen entstehen Fehler, welche eine Weichenbildung verhindern.

      Ein ordentlicher Gleisbau mit allem Pipapo wie Bogenweichen, Höhenplänen, Höhenausgleich, Neigungsausrundungen, vorbildgerechter Überhöhung, geometrischem Gleisbau, usw. und ein umfangreiches System zur Signalisierung stehen ganz klar im Vordergrund zur Fahrphysik (wo man ja mit Simugraph ein auf dem Papier halbwegs ordentlich aussehendes System geschaffen hat). Das geht vor allem bei den Signalen schon bei Schutzweichen und einer realistischen Fahrstraßensimulation los!
    • Hallo,

      ich würde mich schon freuen, wenn die KI-Züge mal die Signale beachten würden und nicht schon vor dem Ende der Weichenumstellung losrasen...
      Dann natürlich freie Hand in der Gestaltung des Signal-Flyouts. Gut wäre auch, wenn man dort die Anzahl der Ziellinks bestimmen könnte. Dann könnte man auch das Verhalten der Signale genauer konfigurieren und käme von der ewig langen Liste unterschiedlicher Signale weg.
      Leider wird man mit der Beta sicher kaum Einblick bekommen, wie die neuen Schnittstellen für die Contentersteller aussehen werden. *denk*

      Gruß Schuster