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  • ....ja, aber die 218 in altrot und o/b mit den richtigen Nummern. 218 105-5 z.B. war im "richtigen" Leben nie o/b. Wurde nach altrot orientrot. Leider gibt es Hersteller, denen das ziemlich egal ist. Siehe Scenariopack von JT mit 150 129-0 vorne drauf (richtig 150 129-5). Kann man bei Revisionsdaten.de alles nachlesen, inkl. Anstrich und Stationierung.

  • In der Literatur liest man immer von einer Epoche III bis 1968 (DB) bzw. 1970 (DR), weil ab die Loks mit den Computernummern ausgestattet wurden. Das konnte man sehen, genauso wie den Mager-Keks der DBAG ab 1994. Die Jahre 1965 bzw. 1970 geben da nichts her. Diese Einteilung ist übrigens von der Modellbahnindustrie und nicht von DB/DR. Ich interessiere mich vorwiegend für die Zeit von ca. 1975 bis ca. 1994. Loks und richtige Züge, bis auf den ICE keine elektrischen Triebwagen.

  • Dein Lokwunsch, was fehlt noch?!

    DB-Freund - - Allgemeines

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    Die E44/144 war bis 1983 im Einsatz. Für den Personenverkehr auf Hauptstrecken war sie damals mit ihren 90kmh schon zu langsam. Zwischen Augsburg und München und Rosenheim und München fuhr sie Nahgüterzüge, zwischen München Hbf und Pasing die Abstellzüge (IC und D-Züge). Bis Anfang 1979 war sie auch in Garmisch beheimatet und fuhr dort im Güter- und Nahverkehr. Mitte der Siebziger fuhr sie auch noch Nahverkehrszüge zwischen Garmisch und München. In der sog. Epoche IV (ab 1968) zog sie 3- und 4-a…

  • Ich finde die Idee mit der Recherche von Rauschpfeiff gut. Habe mir die 150 gekauft, vermisse allerdings eine Hagener Lok für die Ruhr-Sieg-Strecke. Dort waren sie bis zu ihrer Ausmusterung Alltag. Ist für mich aber kein Grund sie nicht zu kaufen.

  • Hagen-Eckesey hatte 141, 150 und 151. Die 141 fuhren kaum auf der Ruhr-Sieg-Strecke, viele Reisezüge waren mit 140 und 151/Ersatz durch 150 bespannt, auch der DC915 "Ostfriesland" zwischen Hagen und Siegen und der D712 Frankfurt-Oberhausen zwischen Gießen und Hagen. Die anderen Schnellzüge waren mit 110 bespannt und liefen zwischen Hagen und Gießen durch. Wendezüge mit 141 gab es erst zu Zeiten der DBAG. Die Streckenhöchstgeschwindigkeit betrug nur 100kmh. Mit der Einrichtung von "IC79" (Motto "…

  • TEE Rheingold von 3DZug

    DB-Freund - - Ankündigungen/Neuigkeiten

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    "Blau-beige" nicht mit "Ozeanblau-beige" verwechseln, diese Farbe gab es erst ab 1974. Übrigens fuhren Vorserien 103 nie den Rheingold, sie waren nur zwischen München und Hamburg bzw. Stuttgart eingesetzt. Bis zum Erscheinen der Serien 103 fuhren E10.12 bzw. ab 1968 112 den Zug. Mit der Angleichung an die TEE-Farben wurden Wagen und Loks ab 1965 rot-beige. Ersatzweise fuhren auch blaue Heidelberger 110.1 und 110.3 den Rheingold. Es war betrieblich wichtiger, dass der Zug fuhr als dass die Lok di…

  • Im Sommer 1978 bestanden die Züge lt. Zugbildungs- und Umlaufplan aus 110-Bnrz-ABnrz-ABnrz-Bnrz.

  • Hallo, hinsichtlich der Rahmenfarbe der Silberlinge muss ich Ulf widersprechen. Bis weit in die 80er Jahre gab es welche mit schwarzem Rahmen. Bei "E41" sind wir in der Epoche III vor 1968 und dann stimmt die Beschriftung des ganzen Wagens nicht. Die DB konnte nicht auf eine farblich homogene Zugbildung achten, da Wagen und Loks nur umlackiert wurden, wenn eine Anstricherneuerung ohnehin notwendig war. Manche Fahrzeuge sind noch in diesem Jahrtausend in alter Farbe ausgemustert worden, z.B. 141 …

  • Ich freue mich auch auf die Packung. Dazu passt ebenfalls die schon erschienene 141 in DB orientrot. Der DB war die Farbgebung ihrer Fahrzeuge bei der Zugbildung in der Regel egal.

  • [vR] BR 150 EL

    DB-Freund - - vR - virtualRailroads

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    ...und sie war beim Bw Hagen 1 stationiert. Die Ruhr-Sieg-Strecke war u.a. ihr Einsatzgebiet.

  • [vR] BR 150 EL

    DB-Freund - - vR - virtualRailroads

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    Ich finde sie beim Anfahren auch etwas schlapp, denn ich bin mal auf der 150 122-0 vor einem N-Zug nach Siegen mitgefahren. Der Lokführer fragte mich, ob ich Bescheid wüßte. Ich sagte: "Direkt auf 5 hochschalten und dann langsam weiter." So war ich es von 110 und 141 gewohnt. Da runzelte er die Stirn, nahm seine Zigarre aus dem Mund und sagte: "Wenn ich direkt auf 5 hochschalte, kommt der dahinten (der Zugführer) aber nicht mehr in seinen Zug!"

  • Hallo, im Video sehe ich keine 150. Von den im Railsim vorhandenen Strecken war sie auf der Ruhr-Sieg-Strecke (Hagen-Siegen-Gießen) und Augsburg-München am häufigsten zu sehen. Sie war etwas stärker als die 151 und wurde hauptsächlich vor schweren, aber eher langsamen Güterzügen (bis 80kmh) eingesetzt. Zur DB-Zeit fuhr sie auch (seltener) im Nahverkehr. Durch ihr gutes Beschleinigungsvermögen konnte sie bei häufigen Halten den Mangel ihrer Höchstgeschwindigkeit von nur 100kmh wettmachen. Beim Bw…

  • Hallo, für mich als Hagener hält sich der Wiedererkennungswert der Gleisanlagen leider in Grenzen. Das mag auch an dem noch nicht realen Gelände drumherum liegen. Hagen-Kabel ist ganz gut getroffen, vielleicht zu "krumm", dafür ist der Hagener Hauptbahnhof zu gerade (liegt im Bogen). Die Rechtsweiche in der Verlängerung von Gleis 7 zu Gleis 6 gibt es auch nicht. Falls Du Gleispläne brauchst, empfehle ich sporenplan.nl. Auch wenn die 60 Jahre alt sind, hat sich an den Weichenstraßen nicht so viel…

  • Den Zug bespannten in der blau/beigen Farbgebung ab Basel nur E10 vom Bw Heidelberg, auf dem nicht elektrifizierten Stück zwischen Duisburg und Emmerich V200 vom Bw Hamm. 1965 Wechsel auf die TEE-Farben rot/beige. Die Vorserien-E03 wurden 1965 in rot/beige geliefert und zunächst nur von München nach Hamburg, Stuttgart und Nürnberg eingesetzt. Nach Auslieferung der Serienloks 1970/71 kamen diese auch am Rhein und vor dem Rheingold zum Einsatz und ersetzten die 112. Alles andere wäre Fantasie.

  • Sinnvoll wäre die E10.12, die schon im Herbst 1962 den Zug übernahm. Ab 1965 wurden Zug und Lok dann rot/beige. Mit einer Nummernänderung hätte man dann sogar die 112 (DB).

  • Nö, zu langsam. Die Höchstgeschwindigkeit des Zuges war 160kmh.

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    Kursbücher ab 73/74 lückenlos aber Zugbildungspläne nicht. Mit Zusi habe ich aber nichts zu tun.

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    Hallo ins Forum, nach längerer Zeit als Mitleser habe ich mich jetzt auch angemeldet. Ich verstärke die offensichtlich kleine Gruppe der Freunde der Bundesbahnzeit (70er bis 90er Jahre), die ich auch selbst erlebt habe. Mein Interesse an der modernen Bahn ist begrenzt, weil sie für mich im Vergleich zur o.a. Epoche hinsichtlich Zugbildung und Lokeinsatz langweilig ist. Ich komme von der Flugsimulation und vom MSTS und der TS201x steht für mich erst an dritter Stelle. Allerdings will ich mich nac…

  • Die zulässige Grenzlast für die 110 betrug (beträgt) auf der Südrampe 600 Tonnen.